Hygienisch und antibakteriell soll sie wirken, die neue Produktveredelung, die Zahna auf der Cersaie in Bologna vorstellt. Künftig werden die unglasierten Feinsteinzeugfliesen aus Wittenberg mit einer auf Silber basierenden Technik behandelt. (Foto: bb/FLIESEN & PLATTEN)
Die auf Silber basierende Technik „Silverzanit“ bekämpft laut Herstellerangaben nicht nur Bakterien und Keime, sie soll auch Gerüche abbauen und Schimmel verhindern. „Silverzanit“ sei tief und abriebfest in die Feinsteinzeugfliesen eingebrannt und benötige im Gegensatz zu auf Titanoxyd Basis beruhenden keramischen Oberflächenveredelungen weder sichtbares Wasser noch Licht, um zu wirken. Zudem arbeite es permanent, heißt es in einer Pressemitteilung.
Als Einsatzorte gibt der Hersteller vor allem öffentliche und gewerbliche Sanitär- und Barfuss-Räume wie Sportstätten, Wellness- und Fitnesscenter, Bäder und Toiletten an. Auch für Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen oder pilz- und keimanfällige Betriebe der Getränke- und Lebensmittelindustrie sei „Silverzanit“ gut geeignet.
Hygienisch und antibakteriell
Mit „Silverzanit“ will Zahna die hygienischen und antibakteriellen Oberflächeneigenschaften ihres Industriefliesenprogramms in den Sparten High Traffic, Safety und Resistent verbesseren. Getestet und zertifiziert worden sei nach der international gültigen Testmethode JIZ 2801:2000.

Erstmals öffentlich vorgestellt worden sind die mit „Silverzanit“ veredelten Fliesen auf der Cersaie 2011 in Bologna.
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