
2013-07-25T00:00:00Z Zehn gute Gründe für Grundierungen
Das Grundieren von Untergründen ist mehr als nur reine Pflichtaufgabe: Vielmehr gibt es eine Vielzahl triftiger Gründe, weshalb diese Maßnahme technisch Sinn macht. Der folgende Artikel nennt zehn der wichtigsten Gründe. (Foto: PCI)
Die gute alte Zeit: Damals lag dem Fliesenleger ein griffiger, ausgetrockneter Putz oder Estrich auf zementärer Basis als Untergrund vor. Er mischte sich seinen Mörtel aus den bodenständigen Zutaten Wasser, Sand sowie Zement und mörtelte seine keramischen Platten an Wand und Boden und es hielt, ganz ohne Kunststoffe, Reifezeiten und Grundierungen. Das alles ist nämlich moderner Schnickschnack, an dem sich nur die Bauchemie und der Handel bereichern könnte man schlussfolgern. Doch Fakt ist, dass die Zeiten sich geändert haben. Die Untergründe sind vielseitiger geworden, die Platten sehr viel größer und weniger saugfähig, Konstruktionen schlanker und die zur Verfügung stehende Zeit sehr viel knapper. Da sich diese Aufgabenstellungen nur mit Sand, Zement und Wasser nicht erfüllen lassen, haben die zeitgemäßen Systemlösungen der bauchemischen Industrie durchaus ihre Berechtigung. Mindestens zehn gute Gründe für den Einsatz von Grundierungen kennen Experten:
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