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Geschäftsleitung und Mitarbeiter von Würth übergeben einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS). (Foto: Würth)

2013-04-08T00:00:00Z Würth spendet 20.000 Euro für den Kampf gegen Leukämie

Gemeinsames Engagement im Kampf gegen Leukämie zeigen Belegschaft und Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG: 400 Mitarbeiter ließen sich typisieren, die Kosten von 50 Euro pro Person übernimmt das Unternehmen. (Foto: Würth)

Seit Jahren unterstützt die Adolf Würth GmbH & Co. KG laut einer Pressemitteilung die Arbeit der Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH (DKMS) durch Typisierungsaktionen. Im Januar 2013 nahmen 400 Mitarbeiter an der zwölften Typisierungsaktion für die DKMS teil. Die Kosten für Registrierung und Typisierung von 50 Euro pro eingesendetem Set, also insgesamt 20.000 Euro, übernimmt das Unternehmen.

Bereits 1998 gab es den ersten Typisierungstest für die Deutsche Knochenmarksspenderdatei bei Würth. Seither haben sich mehr als 2.400 Spender aus dem Unternehmen registrieren lassen. 28 davon waren passende Spender und konnten bereits Stammzellen spenden.

Die DKMS setzt sich für den Kampf gegen Blutkrebs, andere Erkrankungen des blutbildenden Systems und im Fall der DKMS LIFE auch gegen andere Krebserkrankungen ein. In der Datei der DKMS sind bereits über 2,9 Millionen potenzielle Stammzellenspender registriert. Über 34.000 Menschen konnte so bereits die Chance auf ein gesundes Leben geschenkt werden, heißt es in der Pressemitteilung.

www.wuerth.de

www.dkms.de

zuletzt editiert am 11. März 2021
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