Fünf Männer der Sopro Bauchemie zum Gruppenfoto aufgereiht (Quelle: F+P Fliesen und Platten/msd)
Zeigten sich bei guter Laune bei dem Pressetermin der Sopro Bauchemie in Frankfurt (von links): Marketingmanager Lutz Reitemeier, die beiden Geschäftsführer Michael Hecker und Andreas Wilbrand, Mario Sommer, Leiter Architekten- und Objektberatung sowie Robert Wagner, Leiter Kommunikation und Trade Marketing. (Quelle: F+P Fliesen und Platten/msd)

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02. December 2021 | Teilen auf:

Weiterhin auf Wachstumskurs

Ende November lud die Sopro die deutsche Fachpresse zum Pressegespräch nach Frankfurt am Main. Trotz Rohstoff-, Energie- und Logistikkrise konnte der Bauchemieproduzent aus Wiesbaden sehr gute Zahlen präsentieren.

"Das Jahr 2021 ist für uns bisher erneut sehr gut verlaufen", erklärte Sopro-Geschäftsführer Andreas Wilbrand zu Beginn seiner Erläuterungen zufrieden und konnte diese These auch gleich mit Zahlen eindrucksvoll belegen. Bezogen auf das Vorjahr konnte man ein Umsatzwachstum von sechs bis acht Prozent verzeichnen, was einem Umsatz von rund 192 bis 193 Millionen Euro entspricht. Damit, so Wilbrand, sei man auch über den eigenen Erwartungen geblieben.

Mit Blick auf die Auslandstöchter, Schwesterunternehmen und Exportaktivitäten wird man voraussichtlich einen Umsatz von etwa 270 Millionen Euro bilanzieren können, entsprechend einem Wachstum von acht bis neun Prozent bezogen auf 2020.

„Das Jahr 2021 ist für uns bisher erneut sehr erfolgreich verlaufen.“

Andreas Wilbrand

Im deutschen Fachhandel sehen sich die Wiesbadener gut aufgestellt und verorten ihre Marktanteile im Sortimentsbereich Fliesentechnik bei circa 24 bis 25 Prozent.

Positive Aussichten

Und auch für das kommende Jahr sehen sich die Verantwortlichen bei Sopro gerüstet: "Wir sind sehr zuversichtlich, wirtschaftlich stark und attraktiv genug zu sein, um auch im Jahr 2022 unsere Position weiter verteidigen und ausbauen zu können", blickt Andreas Wilbrand in die nahe Zukunft. Zu den Aspekten, die diese Hoffnung schüren, zählen unter anderem der geplante Neubau eines modernen Laboratoriums mit Schulungsznetrum am Stammsitz in Wiesbaden und eine komplett neue Mischerlinie, die ein zusätzliches Produktionsvolumen von 70.000 Tonnen pro Jahr ermöglicht und 2022 errichtet werden soll. Spätestens dann soll auch die magische Umsatzgrenze von 200 Millionen Euro für den deutschen Markt überschritten werden.

Ausführliche Informationen gibt es in einer der nächsten Printausgaben von F+P Fliesen und Platten.

zuletzt editiert am 04.01.2022