was_tun_06-2010.jpg
Foto: Codex

Untergründe 2010-07-22T00:00:00Z Was tun? Entkoppeln oder versteifen?

Altuntergründe - Auf alten Untergründen aufzubauen, spart beim Bauen im Bestand Zeit und Geld. Um die Eignung eines alten Untergrundes einschätzen zu können, muss ihn der Fliesenleger prüfen und sich über die geplante Nutzung informieren. Entkopplungs-und Versteifungssysteme können in vielen Fällen helfen, alte Untergründe verlegetauglich vorzubereiten. Joachim Fülle (Foto: Codex)

Der Fliesenleger ist heute überwiegend in der Sanierung und Renovierung tätig. Hier wünscht der Bauherr in der Regel aus Zeit- und Kostengründen, so viel wie möglich von der alten Bausubstanz zu erhalten und auf den vorhandenen Untergründen aufzubauen. Deshalb hat der Fliesenleger regelmäßig mit "kritischen Untergründen" zu tun. Der folgende Artikel beschränkt sich auf das Thema Bodenbeläge auf alten Untergründen. Sie reichen von schwingenden Holzuntergründen und Trockenestrichen über schadhafte, gerissene und eventuell beheizte Estriche bis hin zu flügelgeglätteten Bodenflächen. Darüber hinaus muss der Fliesenleger Lösungen für Mischuntergründe, schadhafte Altbeläge und thermisch belastete Gussasphaltestriche finden, um hier nur einen kleinen Abriss möglicher Problemstellungen zu geben. Der Fliesenleger hat auf Basis seines Fachwissens sorgfältig zu prüfen, ob die Unterkonstruktion für seine Arbeiten eine geeignete Grundlage bildet. Gerade bei Altuntergründen ist der Verleger hie noch mehr als im Neubau gefordert.

Downloads

FP0610_2023.pdf

Hier erfahren Sie mehr!

FP0610_2023.pdf – Jetzt herunterladen (350,09 KB - PDF)

zuletzt editiert am 11. März 2021
Newsletter