Knapp drei Viertel der Mitglieder (74 Prozent) des Bundesverbands des Deutschen Fliesenfachhandels VDF wollen die Mitgliederversammlung am 14. und 15. März in Berlin besuchen. Neben den anstehenden Vorstandswahlen sollen die Weichen für die nächsten Jahre gestellt werden. (Foto: VDF)
Dabei geht es vor allem um das zukünftige Strategie-Papier des VDF, so VDF-Geschäftsführer Wilm Kittelmann. Neben der Diskussion im internen Kreis habe man ein hochkarätiges Programm mit den Themen Digitalisierung und Datenschutz-Grundverordnung zusammengestellt. Professor Beinert von der Universität Weihenstephan wird über die Zusammenarbeit zwischen Großhandel und Handelskunden referieren. Die Themen BIM, Multichannel-Marketing (Erreichbarkeit der Konsumenten auf mehreren verschiedenen Kommunikationskanälen) und Wettbewerbsanalysen über elastische Bodenbeläge runden die Tagung ab.
Neben der nationalen sei auch die internationale Zusammenarbeit der Fliesenbranche ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Fliese, so der VDF. Im Mittelpunkt der Tagung stünde deshalb auch das Verbände-Treffen von VDF, Confindustria Ceramica (Italiens Herstellerverband), ASCER (Spaniens Herstellerverband), BKF und FFN. Der VDF bietet sich in diesem Zusammenhang nicht nur als Plattform, sondern auch als Motor an. Abgerundet wird die Diskussion durch die Analyse von Carlo Cit von der Hansa Unternehmensberatung. Er analysiert das Jahr 2017 aus Fliesenperspektive und gibt eine Prognose für 2018 ab. Dabei ist eines klar: 2017 sind die Erwartungen nicht ganz erfüllt worden.
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