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Senior Managerin Programm Sabina Grafen vom Medienpartner F+P (rechts) und Nadine Spitaler vom Hospiz (4. v. r.) sowie die Staffelteilnehmer und deren Partner bei der Schecküberreichung. (Foto: msd)

2019-08-26T00:00:00Z Über 8.000 Euro für einen guten Zweck gespendet

Anfang Juli hat die F+P Sportwerker-Staffel erfolgreich den Ironman-Triathlon in Roth absolviert. Dabei ging es nicht nur um den sportlichen Erfolg - zusätzlich wurde dadurch Geld für den guten Zweck gesammelt. Mittlerweile konnten die Spendenschecks an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland in Düsseldorf überreicht werden. (Foto: msd)

Das war schon eine starke Leistung, die die Teilnehmer der F+P Sportwerker-Staffel am 7. Juli in Roth gebracht haben: In mehr als nur respektablen11:53 Stunden absolvierten Oliver Schweizer (Schwimmen), Thorsten Meusel (Rad) und Monika Lambertz (Laufen) die Ironman-Distanz im Frankenland und übertrafen damit auch die eigenen Erwartungen. Doch letzten Endes ging es ja vor allen Dingen darum, durch die sportliche Leistung Geld für einen guten Zweck zu sammeln: Unterstützt werden sollte das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland in Düsseldorf.

Mittlerweile konnten die Schecks im Hospiz überreicht werden. Konkret kamen durch Sponsoren und den Spendenaufruf während des diesjährigen Fliesen und Platten Forums 4.354,- Euro zusammen. Diese Summe wurde durch Geschäftspartner von Teilnehmer Oliver Schweizer um 2.225,- Euro ergänzt und schließlich spendierten die drei Teilnehmer selbst die Summe von 1.444,44 Euro - insgesamt kamen also 8.023,44 Euro durch die Aktion als Spende zusammen.

Hospizarbeit ohne Spenden nicht leistbar

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Nadine Spitaler (rechts) dankte den Staffelteilnehmern Thorsten Meusel, Monika Lambertz und Oliver Schweizer (v. l.) für ihre Spendenbereitschaft. (Foto: msd)

Projektmanagerin Nadine Spitaler vom Regenbogenland bedankte sich im Namen der Kinder und Jugendlichen für die Zuwendung und strich den Wert von Spenden für ihre Einrichtung heraus: 50 Prozent des jährlichen Etats werden so bestritten, was deutlich macht, dass ohne die Spendenbereitschaft der Öffentlichkeit die Hospizarbeit nicht leistbar wäre.

Das Regenbogenland ist ein Haus für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die aufgrund einer lebensverkürzenden Erkrankung oder einer schweren Behinderung nur eine eingeschränkte Lebenserwartung haben.

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Die Sportwerker-Gründer Thomas Meßner (l.) und Andreas Max (r.) übergaben gemeinsam mit Anja Ganser (2. v. r.) den Scheck an Nadine Spitaler. Mitgründer Frank Roß war bei der Übergabe verhindert. (Foto: Sportwerker)

Es ist eine Einrichtung, die den Familien dabei helfen will, die ihnen noch verbleibende Zeit gemeinsam mit ihrem Kind möglichst erfüllt und positiv zu gestalten und bietet die Möglichkeit einer zeitlich befristeten Aufnahme der betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern und Geschwister, um die Betreuung und Pflege zu Hause in der Familie zu ergänzen beziehungsweise zu entlasten.

www.kinderhospiz-regenbogenland.de

www.sportwerker.de

zuletzt editiert am 11. März 2021
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