Für die Abdichtung im Anschlussbereich von Balkonen, Terrassen und Laubengängen haben der Flüssigkunststoffhersteller Triflex und die Schöck Bauteile GmbH eine Schnittstellenlösung entwickelt. (Foto: Triflex)
Die Achillesferse sowohl bei Bestands- als auch bei Neubauten ist der Übergang von Balkonen, Terrassen und Laubengängen ins Innere. Über die durchgehende Platte des Außenraums, die ohne thermische Trennung in die beheizten Wohnräume führt, kann Wärme entweichen. Sogenannte Wärmebrücken sind oftmals der Auslöser für Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Innern des Gebäudes.
An dieser Stelle haben Triflex und Schöck ein gemeinsames Arbeitsfeld: Mit seinen Abdichtungssystemen auf Basis von Spezialharzen wie Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bietet Triflex Schutz vor eindringender Feuchtigkeit. Zur Vermeidung von Wärmebrücken setzt Schöck den Isokorb ein, ein tragendes Wärmedämmelement mit zahlreichen Standardtypen und Lösungen für die Anwendung in Beton, Stahl und Holz, das an auskragenden Bauteilen wie Balkonen und Laubengängen verbaut wird.
„Bislang haben wir unser Material für die Abdichtung auf Estrich oder Beton genutzt. Zahlreiche Praxistests und Referenzen haben gezeigt, dass es auch wunderbar mit dem Isokorb funktioniert“, sagt Dipl.-Ing. Marcel Weiß, Teamleiter Produktmanagement bei Triflex. „Als starke Marken haben wir gemeinsam eine maßgeschneiderte Lösung für den Erhalt von Bauwerken gefunden, die abdichtet, vor Feuchteeintrag und Wärmeverlust schützt und zudem regelkonform ist.“
