Junge Mitarbeiter verschiedener Herkunft stehen vor einer Lagerhalle Quelle: Stark Deutschland
Mitarbeitende aus über 39 Ländern sind Teil des Teams von Stark Deutschland. Quelle: Stark Deutschland

Industrie

26. June 2021 | Teilen auf:

Stark setzt sich für Diversität im Arbeitsleben ein

„Diversity“ – das ist aktuell ein präsentes Schlagwort. Der Baustofffachhändler Stark Deutschland setzt Diversität und Chancengleichheit in seiner Personalstrategie und Unterstützungsleistungen um.

Das Unternehmen ist Unterzeichner der Initiative „Charta der Vielfalt“, einer Selbstverpflichtung für Unternehmen, die sich für ein vorurteilsfreies, buntes Arbeitsumfeld einsetzen. Unter den 5.000 Mitarbeitern von Stark Deutschland sind 39 Nationalitäten vertreten. „Wir stehen für eine bunte, vielfältige Arbeitswelt und sind gegen jegliche Diskriminierung im Arbeitsleben“, so Geschäftsführer Michael Knüppel. „Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt verpflichten wir uns, die wachsende Vielfalt in der Gesellschaft, aber auch im Arbeitsleben anzuerkennen, diese zu fördern und unsere Personalprozesse dementsprechend anzupassen. Vielfalt ist für mich auch entscheidender Faktor für unseren Geschäftserfolg – heute und zukünftig. Gemischte Teams sind kreativer, innovativer, erfolgreicher! Menschsein heißt Vielfalt leben. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, darauf aufmerksam zu machen und Vielfalt in einem offenen Arbeitsumfeld aktiv zu fördern.“

Vielfalt – was heißt das eigentlich?

Dimensionen der Vielfalt sind Persönlichkeitsmerkmale, die im Laufe eines Menschenlebens nicht oder nur schwer veränderbar sind wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Behinderung, Religion, ethnische Herkunft und sexuelle Orientierung. Seit diesem Jahr zählt auch die soziale Herkunft als siebte Dimension dazu und gilt somit auch als schützenswertes persönliches Merkmal.

„Alle Dimensionen werden in der Personalstrategie von Stark Deutschland berücksichtigt und sind im Recruiting keinesfalls Ausschlusskriterien“, erklärt Marc-Oliver Windbacher, Geschäftsführer Personal bei Stark Deutschland. „Vielfalt im Personal ist ein entscheidender Faktor, damit alle Kunden sich angesprochen fühlen können. Ein möglichst großes Spektrum von Erfahrungswerten trägt dazu bei, die Beratung individuell zu gestalten. Wir bieten ein umfassendes Ausbildungsangebot für Schüler und Studierende, kombiniert mit Entwicklungschancen für Mitarbeitende aller Karrierestufen. So stehen berufliche Aufstiege engagierten Talenten ungeachtet des persönlichen Hintergrunds offen.“

Die Geschäftsführung von Stark Deutschland ist Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“: Marc-Oliver Windbacher, CHRO; Michael Knüppel, CEO; Timo Kirstein, CSO; Knut Söller, CFO (v.l.n.r.) Quelle: Stark Deutschland

Vielfalt sichert Zukunft

Marc-Oliver Windbacher unterstreicht zudem das Potenzial von diversen Teams: „Es ist klar, dass ein Arbeitsumfeld ohne Vorurteile und Diskriminierung dabei hilft, dass alle Mitarbeitenden ihr volles Potenzial entfalten können.“ Das komme letztlich auch wieder dem Unternehmen zugute.

Mit seinem internen Wolfgang Günzel-Fonds unterstützt Stark Deutschland unverschuldet in Not geratenene Mitarbeiter und deren Familien. Alle Beschäftigten von Stark Deutschland beteiligen sich dabei mit einem Teil ihres Gehalts.

Windbacher nennt aber auch Bereiche mit Optimierungspotenzial: „Frauen sind in der Baubranche zum Beispiel derzeit noch unterproportional vertreten, besonders außerhalb der Verwaltung. Stark Deutschland ist deshalb bemüht, durch die Förderung von weiblichen Talenten, zum Beispiel mit einem Mentoringprogramm, Frauen einen Zugang in technische und handwerkliche Berufe zu ermöglichen und eine Unternehmenskultur aufzubauen, die Frauen in Führungspositionen fördert.“

www.stark-deutschland.de