Die Sopro Bauchemie Deutschland blickte zurück auf das Geschäftsjahr 2014 und nach vorn, dieses Mal im schwedischen Stockholm. Fazit: Den Umsatzrekord aus 2013 konnten die Wiesbadener weiter ausbauen und ein Wachstum von 8,6 Prozent auf insgesamt über 122 Millionen Euro erzielen. (Foto: sg)
„Dabei entwickelte sich der Umsatz im Inland (Deutschland) mit zirka 9,2 Prozent prozentual und absolut am besten“, erklärte Sopro-Geschäftsführer Andreas Wilbrand. „In der gesamten europäischen Sopro-Gruppe, kumuliert mit allen Umsätzen der Auslandsaktivitäten, erreichten wir ein Wachstum auf insgesamt über 180 Millionen Euro. Wenn die Umsätze unserer Schwestergesellschaften aus dem Mapei Konzern landesbezogen jeweils dazu addiert werden, erkennt man, dass wir im Gruppenumsatz in unserem bauchemischen Kerngeschäft in vielen europäischen Ländern Spitzenpositionen eingenommen haben und zu den Marktführern gehören.“
Gerade in den letzten Jahren hat die Sopro in der Marktpositionierung erheblich aufgeholt. 2013 war von einem Umsatzwachstum von sieben Prozent die Rede, 2014 sind es 8,6 Prozent. „Damit sind wir vermutlich an der Spitze der Wettbewerber“, so Wilbrand. Dominierend im Produktportfolio ist nach wie vor das Sortiment „Fliesentechnik“ mit etwa 75 bis 80 Prozent des Gesamtumsatzes. Die Marktanteile im Fachhandelsbereich sollen bei etwa 25 Prozent liegen.
Ausführliche Infos zu den Aktivitäten des Unternehmens finden Sie in der nächsten FLIESEN & PLATTEN-Ausgabe.
