Sopro Ökoprofit
Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden Sven Gerich, Sopro Geschäftsführer Michael Hecker und Stadträtin Dr. Tilli Reinhardt (v.l.) (Foto: Sopro Bauchemie GmbH)

2018-05-29T00:00:00Z Sopro erneut „Ökoprofit-Betrieb“

Die Sopro Bauchemie GmbH kann sich wieder mit dem Logo „Ökoprofit-Betrieb“ schmücken. Der Bauchemiespezialist wurde von einer unabhängigen Jury für seine Umwelt- und Nachhaltigkeitsleistungen am Standort Wiesbaden ausgezeichnet. (Foto: Sopro Bauchemie GmbH)

39 Unternehmen und Einrichtungen hat der Wiesbadener Oberbürgermeister Sven Gerich als „Ökoprofit-Betrieb 2017“ ausgezeichnet. Unter ihnen die Sopro Bauchemie GmbH, die das Siegel damit bereits zum zehnten Mal in Folge erhielt. Der Bauchemiespezialist ist seit vielen Jahren Mitglied im Ökoprofit-Klub, dem lokalen Netzwerk für Umweltschutz und Nachhaltigkeit, und hat am Standort Wiesbaden in den vergangenen Jahren viele umweltrelevante Maßnahmen durchgeführt. „Nachhaltigkeit ist fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert. Wir verstehen darunter die gleichberechtigte und gleichzeitige Erreichung umweltbezogener, sozialer und wirtschaftlicher Ziele. Die Mitgliedschaft im Ökoprofit-Klub Wiesbaden ist dabei ein wichtiger Baustein, der die Glaubwürdigkeit unserer Nachhaltigkeitsanstrengungen untermauert“, kommentierte die Sopro die Auszeichnung.

Das in den verschiedenen Unternehmensbereichen im Rahmen von Ökoprofit umgesetzte Programm hat in den letzten Jahren zu deutlichen Reduzierungen des Energie-, Wasser- und Betriebsmittelverbrauchs sowie der Abfallmengen geführt und damit zu signifikanten Einsparungen. Dazu kommt seit Kurzem auch die Reduzierung der Tonnenkilometer durch das neue Zentrallager Süd. Ganz konkret beziffert das Unternehmen die Einsparungen an Strom, Erdgas und Diesel für die Jahre 2016 bis 2018 auf jährlich rund 52.000 Euro. Aktiver Umwelt- und Klimaschutz zahlt sich also aus.

„Durch kleine und große Maßnahmen“, erklärte die Wiesbadener Stadträtin Dr. Tilli Reinhardt bei der Übergabe der Ökoprofit-Zertifikate, „in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Mobilität, Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz, nachhaltige Beschaffung, Organisation und Kommunikation erzielten die Ökoprofit-Betriebe 2017 eine Energieeinsparung von über fünf Millionen Kilowattstunden. Damit reduzierten sie die CO 2 -Emissionen um fast 3.500 Tonnen – das entspricht der CO 2 -Speicherung eines Mischwalds mit der Fläche von rund 480 Fußballfeldern. Die Einsparung von gut vier Millionen Blatt Papier und 45.000 Kilogramm Abfall sind weitere Beispiele der erzielten Effekte.“

www.sopro.com

zuletzt editiert am 11. März 2021
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