Nach nur zweijähriger Bauzeit hat Sopro seinen neuen Campus in Wiesbaden eröffnet. Es ist das größte Investitionsprojekt in der Unternehmensgeschichte und ein Meilenstein in der Firmenhistorie der Sopro.
Der architektonisch durchdacht strukturierte Gebäudekomplex im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel, in Sichtweite des Sopro Produktionswerks in Wiesbaden-Amöneburg gelegen, vereint künftig die Verwaltung, die Forschung- und Entwicklungsabteilung sowie die Sopro Akademie unter einem Dach.
Großzügige Unterstützung von Mapei
Über 300 Gäste kamen zur feierlichen Eröffnungszeremonie auf dem Areal des neuen Sopro Campus. Zu den Gästen zählten auch die Eigentümerfamilie und Gesellschafter von Mapei, der italienischen Muttergesellschaft der Sopro, an die die beiden Sopro Geschäftsführer ihren besonderen Dank richteten: Ohne deren „visionäre Großzügigkeit“, so Geschäftsführer Andreas Wilbrand, hätte sich das Projekt nicht realisieren lassen. Ebenso anwesend waren Vertreter der an Planung und Bau beteiligten Unternehmen, die Vertreter der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Industrie- und Handelskammer sowie zahlreiche Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter:innen der Sopro Bauchemie. Sie alle hätten dazu beigetragen, dass hier etwas „ganz Besonderes und über den Tag hinaus Wirkendes geschaffen wurde“, so Geschäftsführer Michael Hecker. Für Geschäftsführer Andreas Wilbrand ist die Vollendung des neuen Campus nicht nur ein wichtiger Schritt in die Zukunft des Unternehmens, sondern auch „ein Teil meines Herzens und meines gesamten Berufslebens“.
Sopro Campus spiegelt Unternehmenswerte
Der Sopro Campus besteht aus fünf Baukörpern auf einem 20.000 Quadratmeter großen Grundstück, die anspruchsvolle Architektur mit höchster Funktionalität verbinden. Die Architektur stehe für Innovation und Solidität und damit „für die charakteristischen Werte der Sopro“, so Michael Hecker. Der Sopro Campus beherbergt die Büros der Verwaltung, das neue Kundenschulungszentrum, das Betriebsrestaurant, Lager, Gebäudetechnik, den Baustofftest- und Anwendungsbereich sowie moderne Forschungslaboratorien.
Einen ausführlichen Bericht zur Eröffnung lesen Sie in F+P Fliesen und Platten in Ausgabe 10.
