Die Geschäftsführung der SOKa-Bau sitzt auf dem Podium vor einer Präsentation
Die SOKA-Bau teilte die Zahlen auf ihrer Mitgliederversammlung mit. (Quelle: Detlef Gottwald)

2024-07-03T22:00:00Z SOKA-Bau zieht positive Bilanz

Trotz der schwierigen Situation in der Baubranche ist die Bilanzsumme der SOKA-Bau im letzten Jahr um rund eine Milliarde Euro gestiegen.

Die Dachmarke der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) sowie der Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes (ZVK) hatte 2023 eine Bilanzsumme von rund 13 Milliarden Euro. Dies teilte die SOKA-Bau auf ihrer Mitgliederversammlung mit. Davon entfielen 9,8 Milliarden Euro auf die ZVK und 3,1 Milliarden auf die ULAK. Beide Kassen haben im vergangenen Jahr rund 900.000 in- und ausländische Arbeitnehmer, 79.000 in- und ausländische Betriebe, rund 40.000 Azubis und 315.000 Baurentner betreut. Mit fast 2,5 Millionen Anwärtern und Rentnern ist die ZVK zudem die nach Zahl der Versicherten größte Pensionskasse Deutschlands. 

Im Kapitalanlagebereich konnte die SOKA-Bau das Ergebnis aus dem Vorjahr steigern. Die beiden Kassen wiesen 2023 Kapitalerträge von mehr als 390 Millionen Euro aus. Seit einigen Jahren werden im Rahmen der Anlagestrategie ökologische, soziale und Kriterien guter Unternehmensführung berücksichtigt. „Durch eine kluge Kapitalanlage tragen wir maßgeblich dazu bei, den Beschäftigten auf deutschen Baustellen nach Jahren harter Arbeit eine gute Altersversorgung zu sichern“, betont Vorstandsmitglied Gregor Asshoff.

zuletzt editiert am 05. Juli 2024
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