Der Baustoff-Fachhandel sei für junge Leute nicht sehr attraktiv, meint die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD) in Frankfurt am Main. Um dennoch die besten Azubis für das Unternehmen mit seinen 20 Vertriebsmarken zu finden, geht SGBDD mit einer großen Werbekampagne in die Offensive. (Foto: Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH, Frankfurt am Main)
Mit einer eigenen Internetseite, mit Flyern, Anzeigen und Postern hat die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD) für alle Marken und alle Standorte eine zielgruppengerechte und aufmerksamkeitsstarke Kampagne gestartet. Mit einem einheitlichen Auftritt für alle Marken, der auf jeden Standort ohne viel Aufwand angepasst werden kann, sollen die Azubis in spe angesprochen werden.
Bereit stehen Printanzeigen in unterschiedlichen Formaten, die durch ihre coole Gestaltung Neugier und Interesse bei den potentiellen Azubis wecken sollen. Auch die Flyer können individuell um den Standort und die gesuchten Ausbildungsberufe ergänzt werden. Sie sollen Ihren Platz an Pinnwänden und schwarzen Brettern an Schulen finden, um die Azubis in spe schnell, gezielt und kostengünstig anzusprechen. Farbige Poster bis zum DIN A1-Format ergänzen die Werbemittel.
Sahnestück im Internet
Sahnestück der neuen Kampagne ist die eigene Internetseite. Dort sollen die jugendlichen User in ihrer Sprache und in ihrem Stil alles zum Unternehmen SGBDD mit seinen 20 Vertriebsmarken und 5.500 Mitarbeitern erfahren. Breiten Raum nimmt die Information über die firmeneigene Akademie ein mit ihren modernen Weiterbildungsprogrammen und Trainings bis hin zu Angeboten nach der Ausbildung für zukünftige Führungskräfte, Bachelor-Programm inklusive.
Fünf Ausbildungsberufe sind aktuell gelistet: Baustoffkauffrau/ -mann, Bürokauffrau/ -mann, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist und BA-Studium. Die User können freie Plätze bequem nach Ausbildungsberuf, Postleitzahl oder Vertriebsmarke, wie beispielsweise Raab Karcher, suchen.
Erste Erfolge
"Unsere Branche ist für junge Leute leider nicht sehr attraktiv. Da haben wir sehr viel Erklärungs- und Nachholbedarf", analysiert Dieter Babiel, Geschäftsführer Personal, die Ausgangssituation. "Die neue Kampagne erlaubt es uns, gezielt zu werben und auf die jungen Menschen zuzugehen", sagt die Ausbildungsleiterin Andrea Ruppert. "Wir haben durch die Kampagne auch schon erste Ausbildungsverträge abgeschlossen."
