Die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD) engagiert sich als Baufachhändler bundesweit beim diesjährigen Girls‘ Day. Junge Mädchen erhalten dabei einen Tag lang die Chance, Berufsbilder vor Ort kennenzulernen.
Dieter Babiel, Geschäftsführer Personal bei SGBDD, will mit seiner Initiative gerade bei jungen Mädchen das Interesse für bislang eher "jungsdominierte" Berufe wecken. Bereits heute seien bei SGBDD rund 30 Prozent der Mitarbeiter Frauen. Dieser Anteil soll künftig gezielt gesteigert werden, heißt es in einer Pressemitteilung.
"Um junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und zu begeistern ist es wichtig, klare Perspektiven aufzuzeigen", betont Dieter Babiel. Beim diesjährigen bundesweiten Berufsorientierungstag für Mädchen weist SGBDD auf die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten beim Baufachhändler mit seinen 19 Marken hin. "Wir hoffen, dass junge Mädchen bei uns so Berufe entdecken, die ansonsten bei ihrer Entscheidungsfindung nicht in Betracht gekommen wären", ergänzt Dieter Babiel.
Bereits beim letztjährigen Girls‘ Day habe die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH sehr positive Erfahrungen gesammelt, so Babiel. "Einige junge Mädchen haben sich nach unserem Schnuppertag für eine Ausbildung in einer unserer 250 Niederlassungen entschieden."
Der Girls‘ Day findet am 26. April statt. Die Bundesweite Koordinierungsstelle Girls''Day: Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Der Girls'Day: Mädchen-Zukunftstag ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und eine Gemeinschaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und des Bundeselternrats.
