Schomburg bietet eine neue Fugenrezeptur an, die den Arbeitskomfort beim Verfugen verbessern soll. Der Fugenmörtel „Cristallfuge Plus“ hilft dem Verarbeiter, nach dem Waschen glatte und komplett gefüllte Fugennetze zu erreichen, so der Bauchemie-Hersteller. (Foto: Schomburg)
Auch eine Verfugung von Belägen mit geringer Wasseraufnahme und schmalen Fugen ist laut Schomburg möglich: Aufgrund einer definierten Festigkeitsbildung kommt das Produkt demnach für Feinsteinzeug und Glasmosaik infrage. Darüber hinaus sei das Material für Flächenheizungs- und Kühlsysteme konzipiert.
Bei der Verarbeitung wölbt sich der Fugenmörtel und ermöglicht nach dem Waschen ein nahezu komplett gefülltes Fugennetz, so der Hersteller. Darüber hinaus zeichne sich die Fuge durch eine kristalline Wasserbindung aus, die eine Bearbeitung von 45 Minuten zulasse. Als weiteren Effekt der „C+ Rezeptur“ gibt Schomburg an, dass diese ein Auswaschen des Mörtels aus dem Fugenkanal verhindert.
Als Vorteil wird auch die geringe Tendenz zu einer „Schleierbildung“ und Verschmutzung aufgeführt. Bereits nach circa zwei Stunden sei die verfugte Fläche begehbar. Wichtig für den Einsatz in Küche und Bad: Die Fuge soll Bakterien und Schimmel keine Angriffsfläche bieten und damit besonders hygienisch sein.
Die „Cristallfuge Plus“ ist in 13 Farben erhältlich. Dazu zählen Weiß, Silbergrau, Grau, Mittelgrau, Titangrau, Grafit, Jasmin, Pergamon, Caramel, Beige, Jurabeige, Braun und Nussbraun. Mit „Escosil-2000“ und „Escosil-2000-ST“ stehen farblich passende Silikon-Fugenmassen zur Verfügung. Mit dem Mörtel lassen sich Fugenbreiten von einem bis zu zwölf Millimetern umsetzen, so der Hersteller. Geliefert werde das Produkt in einem fünf Kilogramm fassenden Folienbeutel mit Sichtfenster. Die neue Pulververpackung aus PE-Folie erfülle die Anforderungen an die Aufbewahrung hygroskopischer und schnell abbindender Pulverprodukte.
