Mit „Soloplan-30-Plus“ hat Schomburg eine selbstverlaufende und faserarmierte Bodenausgleichsmasse auf zementärer Basis entwickelt, die nach Unternehmensangaben auch auf schwierigen, mineralischen Untergründen angewendet werden kann. (Foto: Schomburg)
„Soloplan-30-Plus“ ist eine Weiterentwicklung des Fließspachtels „Soloplan-30“. Der pulverförmige, hochvergütete Werktrockenmörtel mit Armierungsfasern biete bei der Verarbeitung mehr Sicherheit beim Ausgleichen von mineralischen und Mischuntergründen, so Schomburg und ist für den Aufbau von Schichtdicken von zwei bis 30 Millimetern in einem Arbeitsgang geeignet. Das neue Produkt sei „außergewöhnlich fließfähig“ und lasse sich gut und bis zu 35 Minuten verarbeiten. „Soloplan-30-Plus“ ist pumpfähig und mit dem „Toptec-Bindemittelsystem“ für sehr geringe Schwindmaße und einer Trocknung nach cirka zwei Stunden ausgerüstet. Die Belegung mit keramischen Fliesen und Platten könne bereits nach zehn Stunden erfolgen, auch bei Schichtdicken von 30 Millimetern.
„Soloplan-30-Plus“ ist nach Angaben von Schomburg für Heizestriche und zur Herstellung von ebenen und hochfesten Belagsflächen für keramische Fliesen und Platten geeignet. Mit einer nachfolgend aufgetragenen und geeigneten Verbundabdichtung sei auch der Einsatz in Räumen mit Feuchtigkeitsbelastung (Beanspruchungsklasse A, A0 gemäß ZDB-Merkblatt „Verbundabdichtungen“) und im Außenbereich (Beanspruchungsklasse B0) möglich.
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