Schlüter
Heinz Eckard Beele, stellvertretender Vorstandsvorsitzender; Burkhard Voß, Schlüter-Systems; Ulrich Stahl, Vorstandsvorsitzender; Michael Muerköster, stellvertretender Vorstandsvorsitzender; Joachim Plate, Geschäftsführer (von links) (Foto: BVF)

2013-10-29T00:00:00Z Schlüter-Systems: BVF-Gütesiegel

Der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. (BVF) hat der Schlüter-Systems KG für den Keramik-Klimaboden „Schlüter-Bekotec-Therm“ das offizielle Gütesiegel des Verbands verliehen. (Foto: BVF)

Im Rahmen einer Sitzung des Arbeitskreises Marketing überreichte der Vorstand des BVF die offizielle Urkunde an Burkhard Voß, Mitarbeiter der Anwendungstechnischen Abteilung Heizung des Iserlohner Unternehmens. Das Siegel bietet nach Angaben des Verbands Fachplanern, Handwerkern und Endverbrauchern als Orientierung im wachsenden Marktsegment der Flächenheizungen und stellt die Systemqualität der Produkte in den Fokus.

Mit dem Tragen des Siegels garantieren die Hersteller, dass sie den Kriterienkatalog des BVF hinsichtlich Qualität, Kompetenz und Sicherheit erfüllen. Dazu gehören beispielsweise eindeutige Anbieter-Identifizierungen, genaue Produktbeschreibungen und -spezifikationen, eine gute technische Beratung und die Einhaltung technischer Regeln.

Ein eigens eingerichteter Ausschuss des Verbands vergibt das Siegel nach Antragsstellung und erfolgreicher Erstzertifizierung. Der Ausschuss überprüft darüber hinaus – neben einer eigenverantwortlichen Selbstkontrolle der Siegelträger – die Einhaltung der Kriterien.

Die Verleihung des Siegels bestätigt nun auch von Verbandsseite die Qualität des Fußbodenheizsystems „Schlüter-Bekotec-Therm“, das eine Sonderkonstruktion außerhalb der Norm darstellt. Neben zahlreichen Prüfzeugnissen wird somit ein weiteres Plus an Sicherheit für Bauherren, Planer und Endverbraucher geschaffen.

Der Keramik-Klimaboden

Die Besonderheit des Keramik-Klimabodens „Schlüter-Bekotec-Therm“ liegt laut Hersteller in seiner geringen Aufbauhöhe: Die Heizrohre müssen laut Schlüter-Systems lediglich mit mindestens acht Millimeter Estrichmasse überdeckt werden. Der patentierte Aufbau sol nicht nur Material sparen, sondern auch Zeit – die Fußbodenheizung kann laut Hersteller bereits sieben Tage nach der Fertigstellung genutzt werden. So entsteht ein effektiver und schnell reagierender Keramik-Klimaboden, der bereits mit Vorlauftemperaturen von circa 30 Grad Celsius die gewünschten Raumtemperaturen ermöglicht. Ein weiterer Vorteil: Im Sommer kann das System auch zur Raumkühlung genutzt werden.

www.schlueter.de

zuletzt editiert am 11. März 2021
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