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Beim Verputzen der Anschlussfuge empfiehlt sich ein Kellenschnitt. Dadurch bleiben eventuell auftretende und keinen Mangel darstellende feine Haarrisse fast unsichtbar. (Foto: Bundesverband Porenbeton)

2011-01-04T00:00:00Z Räume aufteilen

Nichttragende Innenwände - Nichttragende Trennwände aus Porenbeton-Mauersteinen und -Wandbauplatten haben sich seit Jahren als Raumtrennung bewährt. Sie können ohne großen Aufwand nach dem Erstellen des Rohbaus wie auch im Gebäudebestand eingebaut und auch wieder entfernt werden, ohne die Standsicherheit des Gebäudes zu gefährden. Henning Sill (Foto: Bundesverband Porenbeton)

Die maximale Wandlänge ist bei nichttragenden inneren Trennwänden aus Porenbeton-Mauersteinen und -Wandbauplatten aus Gründen der Rissesicherheit auf zwölf Meter begrenzt. Die im Einzelfall tatsächlich zulässigen Wandlängen sind jedoch abhängig von Einbaubereich, Wandhöhe, Wanddicke und möglicher, durch ungewollten Deckenabtrag eintretender Auflast. Grund für Letzteres kann zum Beispiel das Kriechen und Schwinden der Stahlbetondecke sein.

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zuletzt editiert am 11. März 2021
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