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Strahlende Gesichter bei der Eröffnung (von links): Holger Sommer, Direktor Business Management Fußbodentechnik Thomsit, Frank Rösiger, PCI-Geschäftsführer Technik, Ulrike Wäsche, 1. Bürgermeisterin Stadt Hamm, und Marc C. Köppe, Vorsitzender der PCI-Geschäftsführung (Fotos: sg)

2018-10-17T00:00:00Z PCI: Investition im „gut zweistelligen Millionenbereich“

Gestern hat die PCI Augsburg GmbH ihr neues Lieferzentrum in Hamm-Uentrop eröffnet. Das ist eine der Investitionen im „gut zweistelligen Millionenbereich“, mit der die Augsburger ein starkes Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft setzen wollen. (Fotos: sg)

Der Hersteller bauchemischer Produkte hat seine Standorte in Hamm und Wittenberg deutlich ausgebaut. Zugleich sind an beiden Standorten neue Arbeitsplätze entstanden. Die offizielle Eröffnung des Lieferzentrums in Hamm war am 17. Oktober. Die Einweihung des Lieferzentrums in Wittenberg folgt zwei Tage später.

„Mit neuen, technisch hochmodernen Lieferzentren können wir noch besser, sicherer und flexibler auf Kundenwünsche reagieren und unsere bekannt hohe Lieferzuverlässigkeit weiter ausbauen“, erklärte Marc C. Köppe, Vorsitzender der PCI-Geschäftsführung bei der Eröffnung in Hamm. „Die PCI bereitet damit den Weg für weiteres Wachstum. Wir konnten uns in diesem Jahr nochmals steigern – stärker als im letzten Jahr und deutlich über dem Markt.“ Vor allem mit der Umsatzentwicklung zeigte sich Köppe sehr zufrieden. Waren es 2017 rund 300 Millionen Euro Nettoumsatz, so sei für dieses Jahr mit einem Wachstum im „sehr gesunden einstelligen Bereich“ zu rechnen. Und auch für die nächsten Jahre geht Köppe von einer positiven Entwicklung aus. „Wir glauben an den Markt, und wir glauben an die eigene Stärke.“ Einziger Wermutstropfen: die alle Hersteller aus der Bauchemie betreffenden steigenden Rohstoffkosten.

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Vor dem Lieferzentrum mit Verladehof: Ulrike Wäsche, 1. Bürgermeisterin Stadt Hamm, bei ihrem Grußwort mit dem typischen „Glück auf“ des Ruhrgebiets

Mit Hilfe des strategischen Dreiecks, das die Standorte Augsburg im Süden, Wittenberg im Osten und Hamm im Nord-Westen bilden, will die PCI ihre Kunden in Deutschland, in Teilen von Österreich und der Schweiz zuverlässig und schnell innerhalb von 24 Stunden beliefern. Das neue, rund 4.300 Quadratmeter große Lagergebäude in Hamm mit zusätzlich 4.900 Palettenstellplätzen, bietet Platz für das gesamte Produktportfolio der Gruppe. Die am bisherigen von Henkel geleasten Produktionsstandort in Unna hergestellten Thomsit-Produkte werden ab Mitte 2019 ebenfalls in Hamm und Wittenberg produziert. Dafür erweitert das Unternehmen derzeit die Produktionsanlagen an beiden Standorten.

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Alexander Magg (links), PCI-Leiter Marketing, und Geschäftsführer Marc C. Köppe präsentieren stolz die Auszeichnung „Plus X Award“ für den Epoxidharzfugenmörtel „PCI Durapox Premium“.

Das PCI-Werk im Gewerbegebiet Hamm-Uentrop nahm 1992 mit 58 Mitarbeitern seinen Betrieb auf. Inzwischen sind dort über 120 Mitarbeiter mit der Produktion und Transportlogistik von zementären Produkten beschäftigt, darunter Fliesenkleber, Fugenmörtel, Bodenausgleichsmassen und Reparaturmörtel. Mit der Investition wird sich die Anzahl der Mitarbeiter an allen Standorten nochmals deutlich erhöhen: „Nach Rückgabe des von Henkel geleasten Standorts in Unna Ende 2019 werden die neu entstandenen Arbeitsplätze bevorzugt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Unna angeboten“, so Marc C. Köppe.

Mehr Infos zu den Aktivitäten der PCI Augsburg GmbH bieten wir Ihnen in der Dezemberausgabe von FLIESEN + PLATTEN, die am 29. November 2018 erscheint.

www.pci-augsburg.eu


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zuletzt editiert am 11. März 2021
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