Beim Baustoffhersteller Oxiegen stehen auch 2019 die Zeichen auf Wachstum: Der Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr um 18 Prozent. Dazu trug erstmals auch das neue Werk für bauchemische Produkte bei. Außerdem arbeiten nun bereits zwei Roboter an der Geschäftsentwicklung mit. (Foto: Oxiegen)
Oxiegen hatte schon mit dem Roboter „Otto der Erste“ im vergangenen Jahr in neue Fertigungstechnologien investiert. „Otto der Zweite“ schneidet, falzt und modelliert jetzt vollautomatisch Innen- und Außenecken sowie Manschetten für Abdichtungen in Nassräumen. Die Maschine ist von intelligenter Software gesteuert und übernimmt bis zu acht bisher manuell ausgeführte Arbeitsprozesse. Investieren will Oxiegen außerdem in intelligente Automatisierungstechnik in der Produktion von Abdichtbahnen.
Dazu sagt Heinfried Watermann, Gründer und Geschäftsführer der Oxiegen GmbH: „Mit den kontinuierlichen Investitionen in modernste Fertigungstechnik tragen wir unseren hohen Ansprüchen an die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit unserer Produkte Rechnung.“ Gleichzeitig, so Watermann, setze Oxiegen damit seinen Kurs fort, alle für normgerechte Systemlösungen benötigten Produkte selbst zu entwickeln und zu fertigen.
