Optisch umstritten, technisch notwendig
Bewegungsfugen können durch die Wahl entsprechender Dichtstoffe auch bei großformatigen Fliesen schlanker und damit optisch ansprechender gestaltet werden. (Foto: Codex)

2020-02-27T00:00:00Z Optisch umstritten, technisch notwendig

Die Abmessungen der einzelnen Platten werden immer größer, der Ruf nach kleinen Fugen wird im Gegenzug immer lauter. Doch geht das überhaupt? Natürlich erfordert die Verlegung von XXL-Fliesen spezielle Verlegemethoden, passende Produkte und ein besonderes Augenmerk auf die Untergrundvorbereitung. Geht es um die Fugen, treten jedoch immer wieder Diskrepanzen auf. (Foto: Codex)

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Fugen: der offenen Bewegungs- und Dehnfuge sowie der geschlossenen Belagfuge. Die klassische Belagfuge besteht zumeist aus zementären Fugenmörteln, die die einzelnen Fliesen miteinander verbinden und so eine hygienisch geschlossene Oberfläche erzeugen. Sie gleichen Maßtoleranzen aus, bauen Spannungen ab und verteilen einwirkende Kräfte. Zu den offenen Dehn- und Bewegungsfugen gehören die Anschluss- und Feldbegrenzungsfugen, die in erster Linie eine technische Funktion erfüllen.

Weiterlesen mit einem F+P Fliesen und Platten Abo.

Unser Jahres-Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln auf fliesenundplatten.de.
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

fup.article.abo.infotext.bottom

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie haben Ihre Zugangsdaten vergessen? Hier Zugangsdaten anfordern.

zuletzt editiert am 11. März 2021
Newsletter