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Schwellenfreie Übergänge auf die Terrasse sind komfortabel und helfen Stolperunfälle durch niedrige Anschläge zu vermeiden. (Foto: Gutjahr)

2011-05-30T00:00:00Z Ohne Schwellen frei bewegen

Der Bedarf an barrierefreien Übergängen wächst außerordentlich. Die Komplexität und die größeren Risiken schwellenloser Übergänge erfordern fundierte fachliche und technische Kenntnisse und die Bereitschaft aller daran Beteiligten zu uneingeschränkter Kooperation. Die Besonderheiten dieser Konstruktionen verlangen nicht nur eine große Sorgfalt bei den handwerklichen Leistungen, sondern auch viel Know-how über die Zusammenhänge einer erfolgreichen Abdichtung und Wasserabführung. Von Walter Gutjahr (Foto: Gutjahr)

Der Begriff "barrierefrei" bedeutet allgemein, Gegenstände, Medien, aber auch Einrichtungen so zu gestalten, dass sie uneingeschränkt von allen Menschen genutzt werden können, auch solchen, die in ihrer Motorik beeinträchtigt sind. Aufs Bauen bezogen bedeutet "barrierefrei" schlechthin, dass Übergänge ins Gebäude, zu Terrassen und Balkonen ohne Barrieren also ohne Schwellen auszuführen sind. Dies gilt auch für Nassräume, wo in wachsendem Umfang Duschbereiche mit bodengleichen Belägen ausgestattet werden.

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zuletzt editiert am 11. März 2021
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