Mit der Version 3.0 ist die Bausoftware Nevaris von Auer jetzt mit Neuerungen erhältlich: Die Nachtragsverwaltung fasst die Verwaltung für Aufträge im Anwendungsbereich "Ausführen" zusammen, ein schneller Projektwechsel und die Abrechnungsprüfung sind außerdem möglich. Auch das Layout wurde angepasst. (Foto: Auer)
Im Modul "Nachtragsverwaltung" können laut Hersteller Auer jetzt auch eventuelle Nachtragspositionen kalkuliert und über die Normschnittstellen GAEB/ÖNORM A2063 ausgetauscht werden. Der Anwendungsbereich "Kalkulieren" wurde um Funktionalitäten zur Erstellung und Verwaltung von Anfragen an Subunternehmer erweitert. Vorteil sei, dass Subvergaben auf Basis von Positionen und Unterpositionen der erhaltenen Anfrage erstellt und versandt werden können. Nach dem Preisvergleich der Angebote können dann die Preise eines Bieters in die eigene Kalkulation übernommen werden.
Im Anwendungsbereich "Kalkulieren" können jetzt die Positionspreise auf Basis zu erwartender Abweichungen im Verhältnis zu den Angebotsmengen optimiert werden. Bei der Mengenermittlung lassen sich in der Neuversion einerseits Positionsblöcke mit mehreren Ansatzzeilen splitten und andererseits mehrere Positionsblöcke zusammenfassen. Sie lassen sich frei definierbaren Merkmalen zuordnen und wahlweise auch über diese Merkmale sortiert und gefiltert darstellen.
Der Import der Standardleistungsbücher (StLB, StLK) ist nun ebenfalls integriert. Auf Basis dieser Texte lassen sich die Positionen im Prozess "Ausschreibung bearbeiten" einfach erstellen.
Auch allgemeine Verbesserungen und Anregungen der Nutzer seien eingeflossen. So können für das Layout zukünftig individuelle Formatvorlagen für die verschiedenen Dokumentbereiche definiert werden. Adressänderungen sind jetzt auch während der Verwendung möglich – ohne dass dazu in den Anwendungsbereich "Verwalten" gewechselt werden muss.
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