Als führender Chemiestandort Europas ist Deutschland besonders gefragt, nachhaltige Konzepte zu entwickeln. Deswegen orientiert die Fridolfinger Otto-Chemie ihre Nachhaltigkeitsstrategie konsequent an den Nachhaltigkeitszielen der „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen.
„Nachhaltigkeit ist für Otto das stetige Bestreben, ökologische, ökonomische und soziale Aspekte bestmöglich zu vereinen, um die Lebensbedingungen gegenwärtiger und zukünftiger Generationen zu verbessern“, erklärt Johann Hafner, Geschäftsführer der Hermann Otto GmbH. Dass die firmeneigene Nachhaltigkeitsstrategie erfolgreich vorangetrieben wird, zeigt die Zertifizierung der aktuell erreichten Nachhaltigkeitsleistungen durch EcoVadis: Mit einer Silber-Medaille rangiert die Hermann Otto GmbH unter den oberen 13 Prozent der Unternehmen ihrer Branche.
Im Sinne adäquaten Handelns hat Otto aus der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) diejenigen Ziele priorisiert, zu denen man den größten Beitrag leisten kann. Folglich basiert die unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategie auf den drei Säulen „Strategie und Prozesse“, „Umwelt“ und „Gesellschaft“. Gerade im Handlungsfeld „Gesellschaft“ bleibt Otto seinen Wurzeln als Familienunternehmen treu und fördert eine Kultur der Zugehörigkeit, des Vertrauens und des Respekts. Lebenslanges Lernen, ein gesun-des Arbeitsumfeld sowie Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit fördert Otto selbst und setzt sich in Zusammenarbeit mit Lieferanten, Kunden und anderen Partnern für eine Umsetzung innerhalb der Wertschöpfungskette ein. Im Handlungsfeld „Umwelt“ investiert das Unternehmen seit vielen Jahren konsequent in den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, unter anderem durch Maßnahmen zur Anlagenoptimierung und den Einsatz abfallvermeidender Techniken. Neben der Entwicklung neuer und der Weiterentwicklung bestehender Produkte setzt das Unternehmen auch auf zukunftsweisende Technologien.
