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Eine Verbundabdichtung sorgt für die nötige Sicherheit unter der Oberfläche. Je nach Art des Beckenwassers kommen mineralische Dichtschlämmen oder Systeme auf Reaktionsharzbasis zum Einsatz. (Foto: Saint-Gobain Weber)

2013-11-21T00:00:00Z Maximale Sicherheit

Die Gestaltung von Schwimmbädern ist durch gestiegene Anforderungen im architektonischen und funktionalen Bereich zu einer anspruchsvollen Aufgabe geworden. Die Verbundabdichtung hat sich dabei als wirkungsvolle Methode erwiesen, um flexibel auf die spezifischen Begebenheiten zu reagieren. (Foto: Saint-Gobain Weber)

Im Jahr 2012 gab es in Deutschland 7.040 öffentliche Schwimmbäder; hinzu kommen 3.500 Hotelschwimmbäder sowie 450.000 private Pools auch wenn nicht alle davon gefliest sind, machen diese Zahlen doch deutlich, welches Potenzial für Fachbetriebe im Schwimmbadbau steckt. Bis in die achtziger Jahre war der Aufbau von Schwimmbädern eher schlicht gehalten: Die meisten Anlagen verfügten über ein rechteckiges Becken und dienten ausschließlich der sportlichen Ertüchtigung. Heute dominieren Wellness- und Spaßtempel mit frei geformten Wasserlandschaften, Rutschen, Sprudel-, Wellen- und Solebecken. Die Betreiber setzen in der Beckengestaltung zudem auf Materialien wie Mosaike oder Naturstein, um optisch attraktive Akzente zu setzen. Vor diesem Hintergrund ergeben sich für Fliesenleger immer neue Herausforderungen in der Unterwasserabdichtung. Dabei haben sich Verbundabdichtungen mit modernen, praxiserprobten und zertifizierten Bauprodukten bewährt.

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zuletzt editiert am 11. März 2021
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