Team steht vor dem Lkw
Das Team von Knauf verabschiedet den 40-Tonner mit den Hilfsgütern. (Quelle: Knauf)

Industrie

5. January 2023 | Teilen auf:

Knauf spendet für die Ukraine

Im Dezember machte sich ein voll beladener 40-Tonner-Lkw mit Hilfsgütern vom Knauf-Hauptsitz in Iphofen aus auf den Weg nach Kiew. An Bord: Lebensmittel und Hilfsgüter, die die Menschen in der Ukraine im Winter dringend benötigen.

Die Hilfspakete kommen den fast 350 Knauf-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern und ihren Familien im Knauf-Werk in Kiew zugute. Die dafür benötigten Mittel stammen aus einer Spendenaktion aller Knauf-Mitarbeiter, bei der die Geschäftsleitung den gespendeten Beitrag noch einmal verdoppelt hat.

Jede Familie erhält ein Paket mit 32 Kilo Lebensmitteln. Allein die Lebensmittel umfassen 12 Paletten. Hinzu kommen – jeweils mit einem Vorrat an Gaskartuschen – Doppelgaskocher und Heizstrahler, LED-Taschenlampen und Powerbanks zum Aufladen von Smartphones. „Menschlichkeit ist einer der zentralen Werte von Knauf. Wir wollen unseren Kolleginnen und Kollegen und ihren Familien zeigen, dass wir sie nicht vergessen“, erläutern Dr. Uwe Knotzer, Geschäftsführender Gesellschafter bei Knauf und für das Geschäft in der Ukraine verantwortlich, und Dr. Janis Kraulis, Mitglied der Gruppengeschäftsführung Region Osten.

Energie wird am dringendsten gebraucht

Die Lieferung wurde in Absprache mit den Verantwortlichen von Knauf in Kiew zusammengestellt. Sie wissen, was die Menschen in der Ukraine im Winter am dringlichsten benötigen. Bei Energie für Wärme, Licht und zum Kochen gibt es die größten Versorgungsengpässe. Warme Kleidung oder Decken sind hingegen aktuell nicht vonnöten. Der Inhalt der Lebensmittelpakete basiert auf Empfehlungen von Unicef.

„Mein Dank – auch im Namen der Familie Knauf – geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihren Spenden die Lieferung möglich gemacht haben, und an alle Kollegen zum Beispiel im Einkauf, in der Logistik, im Personal und unserem Facility Management, die durch ihren persönlichen Einsatz an der Umsetzung mitgewirkt haben", erklären Dr. Uwe Knotzer und Dr. Janis Kraulis.

zuletzt editiert am 05.01.2023