Mit der weltweit angeblich dünnsten Fliesenserie „Kalesinterflex“ will sich der Fliesenhersteller Kale als Vorreiter des technologischen Fortschritts im Keramiksektor präsentieren. (Foto: Kale)
„ Kalesinte rflex “ will sich durch innovative Details und ein vielseitiges Einsatzgebiet auf dem Markt darstellen. So können die zwischen drei und fünf Millimeter dünnen sowie großflächigen Fliesen (maximale Größe 1 x 3 Meter) sowohl als Außenfassade wie auch als Bodenbelag für Gewerbebauten und öffentliche Flächen eingesetzt werden.
Dank ihres großflächigen Formats sollen die Fliesen der Marke „Kalesinterflex“ Architekten und Planern neue Möglichkeiten bieten und XXL-Lösungen für Böden und Wände erlauben. Mit einem einfachen Glas- oder Keramikschneider ließen sich die Platten zudem passgerecht zuschneiden.
„Kalesinterflex“ eignet sich auch für die Nutzung im Privaten. Nach Angaben des Herstellers können die dünnen Platten problemlos auf den bestehenden Boden geklebt werden. Sie sollen dadurch die Renovierung wesentlich erleichtern. Mit einem Gewicht von 12kg/m² ist „Kalesinterflex“ nicht nur die dünnste und größte Keramikfliese , sondern auch die weltweit leichteste ihrer Art.
Und die technische Weiterentwicklung ist noch nicht abgeschlossen. So stellte das Unternehmen der Kale-Gruppe vor kurzem eine lichtdurchlässige Variante der Fliesenserie vor. Mit einer Rückbeleuchtung ließen sich die Fliesen somit als einzigartige dekorative Wandpaneele oder als beleuchteter Fußbodenbelag einsetzen.
