Ich bin grundsätzlich zuversichtlich und positiv gestimmt
Tom Reppin, Jan Ingwersen, Julian Philipp Tintelnot (von links) entschieden sich schweren Herzens, die diesjährige Ceramvision abzusagen. (Foto: F+P Archiv)

Fachhandel

17. April 2020 | Teilen auf:

„Ich bin grundsätzlich zuversichtlich und positiv gestimmt“

Seit dem Ausbruch des Coronavirus ist so einiges passiert, und die Entwicklungen stellen neben Virologen, Medizinern aller Sparten, Gesundheitspersonal, Politikern, Gastronomen, Sportlern, Medienschaffenden – um beispielhaft nur einige zu nennen – natürlich auch die Fliesenleger, Händler und Industrievertreter vor besondere Herausforderungen. Die diesjährige Ceramvision zählte zu den ersten Veranstaltungen der Fliesenbranche, die aufgrund der Pandemie abgesagt werden mussten. F+P Fliesen sprach mit Linnenbecker Geschäftsführer Julian Philipp Tintelnot über weitere ergriffene Maßnahmen, neue Formate und Verantwortung. (Foto: F+P Archiv)

F+P Fliesen und Platten: Herr Tintelnot, als Sie die diesjährige Ceramvision absagten, haben Sie da schon befürchtet oder geahnt, dass sich die Ereignisse aufgrund der Coronapandemie derart überschlagen und uns alle vor derart große Herausforderungen stellen würden?

Julian Philipp Tintelnot: Nein, ganz ehrlich – als wir uns am 2. März final zur Absage der Ceramvision entschieden haben, weil wir schon zum damaligen Zeitpunkt die Sicherheit und Gesundheit unserer Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter sowie deren Familien nicht gewährleisten konnten, habe ich diese Entwicklung in ihrer Geschwindigkeit, ihrer Dramatik und ihrem Ausmaß nicht vorhergesehen.

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zuletzt editiert am 17.03.2021