Menschen, deren Haut häufig in Kontakt mit belastenden Substanzen kommt, benötigen einen besonders wirksamen und dauerhaften Schutz. Der Hautschutzmittel-Hersteller Peter Greven Physioderm (PGP) hat gemeinsam mit der Universitäts-Hautklinik Freiburg die Schutzcreme „Protexsan“ entwickelt, die auf dem pflanzlichen Inhaltsstoff Luteolin basiert. (Bild: Physioderm)
Im Berufsalltag sind die Hände des Menschen ständig im Einsatz und kommen dabei mit belastenden Substanzen in Berührung. Kleber, Spül-, Wasch- und Desinfektionsmittel oder Salze und Zement: Vor solchen belastenden Stoffen sollten die Hände geschützt werden, um nicht chronische Hauterkrankungen zu riskieren. Für Menschen mit einer extrem beanspruchten, bereits angegriffenen oder sehr empfindlichen Haut hat Peter Greven Physioderm (PGP) gemeinsam mit der Universitäts-Hautklinik Freiburg die Schutzcreme „Protexsan“ entwickelt. Neben der pflanzlichen Basis enthält sie entzündungshemmende Inhaltsstoffe und ist laut Hersteller besonders hautverträglich.
Schutz gegen freie Radikale
Bei den Inhaltsstoffen kommt „Protexsan“ ohne die umstrittenen Aluminiumverbindungen aus. Stattdessen enthält die Creme den pflanzlichen Wirkstoff Luteolin, ein natürliches und laut Physioderm extrem wirksames Antioxidans. Das patentierte Spezialextrakt schütze die Haut von Berufstätigen nicht nur vor den erwähnten belastenden Substanzen – sondern wirke zugleich auch entzündungshemmend, indem es freie Radikale bindet. Diese entstehen in allen lebenden Zellen, aber auch durch äußere Faktoren wie UV-Strahlen, Detergenzien und Allergene. Freie Radikale sind einer der Hauptgründe für Zellschäden der Haut. Sie spielen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auch bei der Entstehung von Kontaktexzemen – der häufigsten Berufskrankheit in Deutschland – eine große Rolle. Durch die lamellare Struktur von „Protexsan“, die dem Aufbau der Hornhaut nachempfunden ist, unterstützt die Creme die natürliche Barrierefunktion der Haut effektiv, erklärt Physioderm.
