Der „Grand Prix“-Architekturwettbewerb des italienischen Fliesenherstellers Casalgrande Padana wird alle drei Jahre verliehen. Mit der Auswahl der Sieger am 11. März 2022 findet die 12. Ausgabe des Wettbewerbs ihren Abschluss.
Die Jury des „Grand Prix“ setzt sich zusammen aus Projektplanern, Universitätsdozenten und Journalisten mit dem Schwerpunktthema Architektur und Design. Der Wettbewerb ist der älteste und umfangreichste in der italienischen Fliesenindustrie.
Die Arbeit der Juroren wird geleitet vom Vorstandschef der Casalgrande Padana Franco Manfredini. Ihm zur Seite stehen der italienische Architekt und Dozent Matteo Vercelloni, der Journalist Sebastian Redecke von der Zeitschrift Bauwelt, die polnische Journalistin und Chefredakteurin von „Elle Décoration“ Malgorzata Szczepańska, Benoit Joly von der französischen Zeitschrift „D´Architecture“ sowie die italienische Journalistin Francesca Guigliotta.
Vier Kategorien für die Finalisten
Insgesamt 170 Projekte seien eingereicht worden, so Casalgrande Padana in einer Pressemitteilung. Diese wurden in den Jahren 2019 bis 2021 fertiggestellt. Der „Grand Prix“ wird in den vier Kategorien Großflächige Einkaufszentren und Bürogebäude, Öffentliche und Dienstleistungs- sowie Industriegebäude, Wohngebäude und in der letzten Kategorie Fassadenverkleidungen, Bodenbeläge für Außenbereiche, Schwimmbäder und Wellness-Einrichtungen verliehen. Hierbei werden jeweils vier Finalisten benannt.
Kreativität und Qualität der Verlegung
Zu den Kriterien der eingereichten Bauwerke gehört eine repräsentative Verwendung von keramischen Materialien des Herstellers Casalgrande Padana. Bei der Bewertung der Projekte werden die Kreativität der architektonischen Komposition, die Funktionalität sowie die technischen Leistungsmerkmale des Eingriffs und die Qualität der Verlegung beurteilt.
