Gemeinsam durch die Republik: Die Geschäftsführung der Stark Deutschland war unterwegs in den Niederlassungen, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.
„Wir waren an fünf Tagen unterwegs in unseren Niederlassungen – von Stuttgart im Süden Deutschlands bis nach Rostock hoch im Norden. Für uns ist es wichtig, nah am operativen Geschehen zu sein und uns einen Überblick über die unterschiedlichen Geschäftsfelder der Stark Deutschland zu verschaffen“, erklärt Michael Knüppel, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Stark Deutschland.
Nähe zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für die fünf Geschäftsführer der Stark Deutschland wichtig: „Wir haben in dieser Woche viele Menschen getroffen – vom Niederlassungsleiter bis zum Lageristen. Dabei haben wir uns die Zeit genommen, den Kolleginnen und Kollegen vor Ort zuzuhören und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, sagt Timo Kirstein, Geschäftsführer Vertrieb.
Verbesserungspotenziale finden
Ende des vergangenen Jahres wurde bei Stark Deutschland die jährliche Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Seitdem hat die Geschäftsführung in den vergangenen Monaten mehr als 200 Veränderungen im Vertrieb umgesetzt, mit dem Ziel, „stets besser zu werden“, wie es aus dem Unternehmen heißt. Während der Tour sollten im Dialog mit den Menschen vor Ort weitere Verbesserungspotenziale aufgedeckt werden.
Es war das erste Mal, dass die gesamte Geschäftsführung auf Tour war. Für Frans Theeuwes, Geschäftsführer Finanzen, und Constantin Dony, Geschäftsführer für strategische Programme, die beide erst in diesem Jahr bei Stark Deutschland angefangen haben, war es die Gelegenheit, sich persönlich vorzustellen und mit zahlreichen Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.
Das Programm war straff, bis zu fünf Niederlassungen pro Tag besuchten die Geschäftsführer auf ihrer Rundreise. Dabei nahmen sie Einblick in die unterschiedlichen Geschäftsfelder der Stark Deutschland – vom Tiefbau über Fliesenhandel, der Dach- und Fassadenspezialisierung bis hin zum generalistisch geprägten Baustoffhandel. An jeder Station hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, direkt mit den Geschäftsführern in Kontakt zu kommen und ihre Fragen zu stellen. Diese Chance ergriffen auch viele: von neuen Initiativen im Vertrieb bis hin zu steigenden Energiepreisen – vieles wollten die Mitarbeitenden wissen und die Geschäftsführer gaben Auskunft zu allen Themen.
In einer Woche konnte nur ein Teil der Niederlassungen besucht werden – doch die nächste Runde ist schon in Planung.