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Nichts ist ärgerlicher für ein Handwerksunternehmen, als nach einer ausführlichen Beratung ohne Auftrag dazustehen. (Foto: Apavisa)

2011-08-16T00:00:00Z Gegen „Beratungsklau" wehren

Fast alle Handwerker kennen diese Situation: Ein Interessent stellt einen Auftrag oder eine Aufgabenstellung vor und hat im Zusammenhang damit Fragen. In Erwartung eines Auftrags erfolgt dann eine umfangreiche Beratung, in der Sie eine Lösung präsentieren. Dann verabschiedet sich der Interessent mit den Worten: "Das muss ich mir alles noch einmal in Ruhe überlegen." Wenn alles gut geht, kommt der Interessent wieder. Häufig aber nicht. Was tun? (Foto: Apavisa)

Es wird immer Leute geben, die "Beratung" zum Nulltarif erwarten. Und es wird immer Kunden geben, die sich ausschließlich am Preis orientieren, auch wenn sie bereits mehrfach schlechte Erfahrungen mit Billigangeboten gemacht haben. Gerade weil diese Kunden wissen, dass der günstigere Einkauf oft mit Minderleistungen verbunden ist, versuchen sie, vor der endgültigen Entscheidung möglichst viele Informationen zu sammeln, um Fehler bei der Auftragsvergabe und der Durchführung zu vermeiden.

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zuletzt editiert am 11. März 2021
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