Der nachträgliche Einbau von Fußbodenheizungen im Bestand hat Tücken und die Kunden häufig Respekt vor der Sanierung. Gutjahr weiß Abhilfe für die häufigsten Einwände und Herausforderungen.
Problem 1
Unter den Fliesen ist kaum Platz für eine Fußbodenheizung.
Lösung: Geringe Aufbauhöhe ist der Klassiker im Bestand. Mit dünnschichtigen Trockenbausystemen und beispielsweise der drei Millimeter dünnen “IndorTec Therm-E Wärmebarriere” kann die Fußbodenheizung unter fast jedem Belag realisiert und gleichzeitig kritische Untergründe entkoppelt werden.
Problem 2
Die Bodenbeläge sind empfindlich – Mehrschichtparkett, Laminat, Vinyl. Wie schützt man die vor Überhitzung?
Lösung: Bei temperaturempfindlichen Belägen muss die Leistung des Heizsystems angepasst werden. Bei elastischen Kunststoffbelägen sollte die maximale Leistung beispielsweise 125 Watt pro Quadratmeter nicht überschreiten. Um die Oberflächentemperatur zu kontrollieren, können Thermostate mit Temperaturbegrenzung verwendet werden. Beim Verlegen des Heizkreislaufs sollten Bereiche unter festen Einrichtungsgegenständen wie Schränken ausgespart werden, um Stauhitze zu vermeiden.
Problem 3
Die Koordination der Gewerke
Lösung: Die Trockenbau-Sets von Gutjahr für Elektro- und Warmwasser-Fußbodenheizungen können vom Fliesenleger alleine eingebaut werden.

Problem 4
Der Altbau könnte mit einer Fußbodenheizung absacken.
Lösung: Die Trockenbausysteme von Gutjahr wiegen 10 Kilogramm pro Quadratmeter – zum Vergleich: Ein massiver Estrich bringt 110 Kilogramm pro Quadratmeter auf die Waage. Dennoch sollte vorher die Statik von Holzbalken- und Kappendecken professionell überprüft werden.
Problem 5
Der Kunde sorgt sich um Dreck und langatmige Renovierungen.
Lösung: Mit Trockenbausytemen geht die Renovierung schnell und sauber. Trocknungszeiten für Estrich entfallen. Die “IndorTec Therm-C"-Niedervolt-Wandheizung kann sogar nachträglich eingebaut werden, ohne den Raum auszuräumen.
Problem 6
Die Nachbarn – es ist doch eh schon so laut!
Lösung: Produkte wie die Elektro-Fußbodenheizung von Gutjahr bringen eine Trittschalldämmung mit, die Geräusche um 8 Dezibel mindern – die Warmwasser-Variante sogar um 10 bis 20 Dezibel. Das Problem mit dem Lärm sollte sich also spätestens nach der Renovierung in Wohlgefallen auflösen.