Der Fugenchip ist eine Verlegehilfe für dünnschichtige Keramik und soll dem Fliesenleger ein optimales Ergebnis ermöglichen. Erfunden hat das größtenteils wiederverwendbare System ein Fliesenmeisterfachbetrieb. Nun ist es im Handel erhältlich.
Der Fliesenmeisterfachbetrieb Fliesenwerkstatt Marton hat sich nach eigener Aussage immer wieder darüber Gedanken gemacht, wie man einfach und sauber große und dünnschichtige Keramiken verlegen bzw. ausrichten kann, ohne dabei große und schwere Geräte mit sich zu führen. Dabei entstand die „Idee“ zum Fugenchip.
Mit einem Arretier-System lässt sich die dünnschichtige Keramik individuell und einfach ausrichten. Darüber hinaus sind bis auf die untere Grundplatte des Fugenchips sämtliche Teile wiederverwendbar. Für den Handel gibt es passende Fugenchip „Verkaufsständer“ oder „Mustertafel“ im Hauff Format 92 x 92 Zentimeter.
Das System bewirkt laut Fliesenwerkstatt Marton:
– Verhinderung des Absackens der Keramik
– Vorbeugung von Überzähnen und Verkantungen
– Vereinfachung und Unterstützung der Verlegearbeit
– Höhennivellierung der verlegten Keramik
– Realisierung schmalster Fugenbreiten
– Vielseitigkeit durch Anwendung an Boden und Wand
– Umweltfreundliche Wiederverwendbarkeit
