Mittlerweile ist es normal geworden, permanent "online" zu sein. Ein Forum beschäftigt sich nun mit den Fragen, ob man ständig Mails checken und online sein muss und welche Chancen und Risiken die Informations- und Kommunikationstechnik im Handwerk mit sich bringt. (Foto: Corinna Dumat / pixelio.de)
"Noch 148 Mails checken, wer weiß, was mir dann noch passiert, denn es passiert so viel". So heißt es in dem aktuellen Hit von Tim Bendzko. Mittlerweile ist es normal geworden, permanent "online" zu sein: E-Mails und SMS beantworten, eine Statusmeldung posten, Daten in die Cloud laden und so weiter und so fort.
Der von der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) geleitete Technologie-Transfer-Ring Handwerk NRW möchte in seinem dritten TTH-Forum am 20. April Informationen geben über die Chancen, aber auch die Risiken der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) im Handwerk.
Den Auftakt markiert ein Impulsvortrags von Professor Joachim Zülch vom Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering an der Universität Bochum mit dem Titel "Digitale Gesellschaft oder Wie sozial sind social media?. Ihm schließen sich Kurzvorträge an "Über Netzwerke, Freunde und Kunden, die twittern, xingen und bloggen, oder: Wie Social Media Wirtschaft und Gesellschaft verändert" und über "Apps: Was soll denn der Quatsch??".
Anschließend erläutern Experten die Themen Video, Cloud Computing und Datensicherheit und werfen einen Blick auf die künftige Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik. Die Besucher des TTH-Forums sollen so den sinnvollen Einsatz der mobilen Möglichkeiten kennenlernen.
Die kostenfreie Veranstaltung findet am 20. April (Freitag) ab 10 Uhr im Steinhaus im alten Bahnhof in Solingen statt. Das Tagungsprogramm finden Sie im Terminkalender auf der Homepage des LGH.
