Follmann Neubau Triflex
Auf 3.600 Quadratmetern finden sich künftig das Rohstofflager, die Fertigung, die Abfüllung sowie das Labor der Follmann-Tochter Triflex. (Foto: Triflex)

2016-05-03T00:00:00Z Follmann: Neubau für Bauchemie-Tochter Triflex

Mehr produzieren können: Das will die Follmann-Gruppe mit dem Neubau für ihre Tochter Triflex. Am Standort Minden werden auf 3.600 Quadratmetern das Rohstofflager, die Produktion, die Abfüllung sowie das Labor untergebracht. Mehr als 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Mitarbeitern waren bei der Grundsteinlegungn am 8. April dabei. (Foto: Triflex)

Mit dem Neubau will Follmann die Fertigungskapazitäten von Triflex von 17.000 auf circa 45.000 Tonnen pro Jahr erweitern. Das Unternehmen stellt Abdichtungen und Markierungen aus Flüssigkunststoff her. Etwa 30 Millionen Euro fließen in den Komplex, der Anfang 2018 fertig sein soll.

Nach einer neuen Lagerhalle, einem Forschungszentrum und einem Blockheizkraftwerk ist der zweigeschossige Neubau für die bauchemischen Produkte von Triflex eine weitere Investition, um die steigenden Marktanforderungen bedienen zu können.

Flexible und effiziente Produktion

„Wir sind stolz darauf, durch diese Investition neue Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende zu sichern“, so Dr. Henrik Follmann im Rahmen der feierlichen Grundsteinlegung. Triflex profitiert von der Erweiterung des Standorts gleich mehrfach. Durch eine moderne Verfahrenstechnik und vollautomatische Abfülllinien verkürzen sich die Produktionszeiten, und Triflex kann noch flexibler auf Kundenwünsche reagieren. Zudem bringen die verbesserten Abläufe eine optimierte Qualitätskonstanz der bauchemischen Produkte mit sich.

www.triflex.com

zuletzt editiert am 11. März 2021
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