Die Handwerkskammer Koblenz verabschiedete ihre Gesellen feierlich. Obermeister Detlef Börner gab dem Fliesenlegernachwuchs noch einen wichtigen Rat mit auf den Weg. (Foto: Godehard Juratschek)
15 junge Fliesenleger-Gesellen wurden im Bauzentrum der Handwerkkammer Koblenz, in einer kleinen Feierstunde, freigesprochen.
Das umfangreiche Fachregelwerk und der dauernde technische Fortschritt fordere eine ständige Weiterbildung auch über die Gesellenprüfung hinaus, so Obermeister Detlef Börner. Gerade der Bodenbereich stellt am Bau besonders hohe technische Anforderungen an Fertigkeiten und Kenntnissen. Die Fliese ist ein wunderbarer Baustoff, so Börner weiter, mit einer hohen Lebensdauer und vielen Möglichkeiten der Gestaltung.
Dass die Ausbildung zum Fliesenleger durchaus anspruchsvoll ist, zeigt die letzte Gesellenprüfung, denn Prüfungsbester wurde Sven Eul (Firma FHB Technik GmbH aus Herschbach), Prüfungszweiter wurde Florian Göbel (Firma Alexander Witmann aus Kirchberg) und Prüfungsdritter wurde Fabian Malberg (Firma Josef Krämer aus Mayen)
Den neuen Fachkräften wünschte Obermeister Detlef Börner beruflich und privat alles Gute. Er riet den Junggesellen, sich nicht auf dem erworbenen Know-how auszuruhen, sondern den Veränderungen und der rasanten Technik und Entwicklung immer auf dem Laufenden zu bleiben.
