Ist der Arbeitsplatz optimal ausgeleuchtet, kann präzise gearbeitet werden – darum hat Festool seine Arbeitsleuchte „Syslite“ mit neuen Details ausgerüstet. (Foto: Festool)
Dank zwölf Hochleistungs-LEDs – mit 5.000 Kelvin ausgestattet – soll die „Syslite“ der zweiten Generation eine um 75 Prozent oder 770 Lumen stärkere Lichtleistung haben, während der 2,9-Ah-Akku für eine um 20 Prozent längere Leuchtdauer als beim Vorgängermodel sorge.
Das helle, weiße Licht soll eine tageslichtähnliche Ausleuchtung mit ausgezeichneter Farbwiedergabe schaffen. Zudem nutzt Festool das Gehäuse als Reflektorfläche und erreicht dadurch einen Streuwinkel von 170°. Die „Syslite II“ sorge zudem für eine homogene und flächige Ausleuchtung und mache das Arbeiten insbesondere in dunklen Ecken angenehmer und präziser. Mit einem externen Akkupack lasse sich die Leuchtdauer auf bis zu sechs Stunden verlängern. Besonders zuverlässig sei die neue „Syslite II“ durch ihre Notlichtfunktion. Damit schalte die zuvor eingesteckte Arbeitsleuchte bei Stromausfall automatisch ein.
Ein Magnetfuß mit Kugelkopf und einer Öffnung für Schraubzwingen sorgt für einen noch variableren und vielseitigeren Einsatz – mit einer Haltekraft von bis zu 18 Kilogramm haftet der Magnetfuß laut Festool auf allen Untergründen aus Stahl. Weitere Details: interner und externer Akku, 230-V-Steckernetzkabel oder 12–18-V-Kfz-Ladeadapter, wärmeisolierte Griffschale, bruchsicheres, stoß- und schlagfestes Aluminium-Druckguss-Gehäuse.
