Die PCI Augsburg GmbH hat eine anwendungstechnische Fachinformation veröffentlicht. In „Zur Sache Nr. 26: Verlegen von Outdoorkeramik“ geben Experten von PCI Hinweise und praktische Tipps, wie Outdoor-Keramikplatten dauerhaft sicher verlegt werden. (Foto: PCI)
Neue Technologien wie Digitaldruck oder neue Methoden des Glasurauftrags machen sie möglich: Outdoorkeramiken, deren Oberflächen optisch beispielsweise kaum von einer echten Holzmaserung zu unterscheiden sind, gleichzeitig aber mit den pflegeleichten und wetterfesten Eigenschaften eines Keramikbelags punkten. In der anwendungstechnischen Fachinformation „Zur Sache Nr. 26“ erklären Oliver Marek und Manfred Vaupel von PCI, wie das Verlegen von Outdoorkeramiken gelingt.
Die „Zur Sache“ stellt die möglichen Verlegearten für Outdoorkeramik vor. Die Platten sind bis zu vier Zentimeter dick und damit sehr stabil. Daher können sie beispielsweise auf Stelzlager oder lose auf Kies gebettet verlegt werden. Auch eine Verlegung im Verbund ist möglich. Die Autoren erläutern anhand von Fotos und Systemaufbauen die verschiedenen Varianten und gehen auf die Vor- und Nachteile jeder Verlegeart ein. „Während der Fliesenleger im Allgemeinen eine feste Verklebung der Keramik bevorzugt, tendiert der Garten- und Landschaftsbauer zur losen Verlegung“, sagt Oliver Marek, PCI-Produktmanager Bautechnik. Über das Verlegen hinaus finden sich in der Fachinformation Hinweise zur Verfugung sowie die richtige Pflege der Outdoorkeramik. Auch die Unterschiede zur Verlegung von Natursteinplatten werden benannt.
Die „Zur Sache Nr. 26: Verlegen von Outdoorkeramik“ kann ab sofort online unter www.pci-augsburg.de im Bereich Download angesehen und heruntergeladen oder per E-Mail an pci-info@basf.com in gedruckter Form bestellt werden.
