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Auch Beschädigungen an Steinkunstwerken sind mit dem "StoneLux-System" von Invicon zu reparieren und modellieren. (Foto: Kunsthistorisches Museum, Wien)

2010-08-23T00:00:00Z Erfolgreich mit Natursteinreparatur-System

Die Vorarlberger Invicon chemical solutions GmbH mit Sitz in Lustenau entwickelt und produziert hochwertige härtbare Verbundwerkstoffe für Naturstein, Keramik und Metall, darunter auch ein Natursteinreparatur-System. (Foto: Kunsthistorisches Museum, Wien)

Auf Wachstumskurs ist das Kleinunternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2004 mit der Produktidee, mittels Know-how-Transfer aus der Medizin- und Dentaltechnik sowie LED-Lichttechnologie neuartige Systemlösungen zu entwickeln,. So hat Invicon im ersten Jahr 2004 einen Umsatz von 270.000 Euro verzeichnet und konnte diesen sukzessive auf eine Million Euro im Geschäftsjahr 2009 erhöhen.

Den Erfolg führen die Invicon-Gründer Peter Bubendorfer und Gerhard Zanghellini insbesondere auf ihre Produktneuheit, das Reparatursystem "StoneLux", zurück. "Damit konnten wir das weltweit erste integrierte Gesamtsystem für die hochwertige Instandsetzung aller polierfähigen Natur- und Kunststeine im Innen- und Außenbereich anbieten. Die große Nachfrage hat uns selbst überrascht, offenbar hatten wir eine Marktlücke entdeckt", sagt Bubendorfer. Heute zählt Invicon mehr als 4000 Anwender aus der Schweiz, Deutschland und den USA zu seinen Kunden, darunter der weltweit größte Kunststeinhersteller Cosentino aus Spanien.

Darüber hinaus ist seit Mai 2009 eine weitere Produktneuheit für Feinsteinzeug auf dem Markt. "StoneLux Tile", laut Bubendorfer das erste System für eine optisch hochwertige Reparatur von Schäden an Fliesen und Platten. Es hatte im März auf der internationalen Messe für Naturstein, der Stone+tec in Nürnberg, Weltpremiere. Weitere Informationen zu diesem System finden Sie auch in der Augustausgabe von FLIESEN & PLATTEN.

www.invicon.at

zuletzt editiert am 11. März 2021
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