Ausschnitt aus dem Titelblatt von „Wissen2Go“
In der Reihe „Wissen2Go“ gibt Gutjahr praktische Tipps für den Anwenderalltag. (Quelle: Gutjahr)

Handwerk

30. April 2022 | Teilen auf:

Die drei kritischsten Details beim Einbau von Duschrinnen

Bodengleiche Duschen sind keine einfache Sache – was man beim Einbau von Duschrinnen beachten muss, fasst Gutjahr in seinem neuen „Wissen2go“ zusammen.

Das erste kritische Detail ist die Dichtmanschette: Wenn eine Duschrinne ohne werkseitige Dichtmanschette eingebaut wird, ist penibel genaues Abdichten gefragt. Wer eine Duschrinne mit werkseitig eingebauter Dichtmanschette nutzt, hat es nicht nur leichter, sondern haftet als Verarbeiter auch nicht mehr für die Dichtigkeit.

Zweites mögliches Problem: ein Gefälle von weniger als zwei Prozent. Eine bodengleiche Dusche ohne Wasseransammlung ist dann mit einem flachen oder senkrechten Ablauftopf und einer ultraflachen Duschrinne möglich.

Und schließlich das Ablaufrohr: Dabei sind ein Gefälle von ein bis zwei Prozent zwischen Ablauf und Fallrohr sowie ein Ablaufrohrbogen, falls erforderlich, mit einem Winkel von kleiner oder gleich 45 Grad nötig.

Die Tipps gibt es übersichtlich zusammengefasst zum Herunterladen bei Gutjahr.

zuletzt editiert am 13.04.2022