
2018-12-13T00:00:00Z Die Bedeutung von Restfeuchte und Restschwinden, Teil 2
In der letzten Ausgabe von F + P konnten Sie den ersten Teil dieses Beitrags lesen, in dem es um die Bedeutung der Restfeuchte in Abhängigkeit von der Trocknung für die Estrichbelegreife ging. Der vorliegende zweite Teil beschäftigt sich mit dem Restschwinden. (Foto: Knauf/Fabian Linden)
Auch wenn der Belag und die Verklebung durch die im Estrich verbleibende Restfeuchtigkeit nicht beschädigt werden können, muss der Einfluss des Trockenschwindens mit in Betracht gezogen werden. Denn auch wenn der Estrich mit Erreichen der Belegreife belegt oder abgesperrt wird, wird er dennoch weiter trocknen. Dieser Prozess ist natürlich langsamer. Wenn der Estrich trocknet, verkleinert er sich, er schwindet. Dieses Schwinden kann durch einen starren Belag – zum Beispiel Fliesen oder Platten – behindert werden und Spannungen verursachen.
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