Asbest
Asbest ist gerade in Handwerksberufen noch immer für viele Todesfälle verantwortlich – und wird es weiterhin sein. Das zeigt „Die Story im Ersten: Asbest – Die tödliche Faser“. (Abbildung: ARD)

Betrieb 2016-08-26T00:00:00Z Das Erste: Beitrag zeigt Asbestfolgen

Auch Jahrzehnte nach dem Asbestverbot kämpfen viele von asbestbedingten Erkrankungen Betroffene um die Anerkennung als Berufskrankheit. Gleichzeitig befinden sich Asbestfasern weiterhin in einem Großteil des Gebäudebestands. Hintergründe dazu beleuchtet die Sendung „Die Story im Ersten: Asbest – Die tödliche Faser“. (Abbildung: ARD)

Neben den von asbestbedingten Erkrankungen Betroffenen kommen Anwälte, Mediziner und Politiker zu Wort. Sie beleuchten vor allem, welche Hürden es bei der Anerkennung als berufsbedingte Krankheit durch die Berufsgenossenschaften gibt. Im Kontrast dazu zeigt die Sendung, wie aktuell die Gefahren auch heute noch sind. Bei alltäglichen handwerklichen Arbeiten im Bestand können Faserkonzentrationen freigesetzt werden, die auch die geltenden Grenzwerte um ein Vielfaches übertreffen.

Die Sendung steht bis zum 15. August 2017 in der ARD-Mediathek zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zu aktuellen Gefahren durch Asbest auf Baustellen und in genutzten Altbauten bietet der 7. B+B DIALOG – Asbest bei der Innenraumsanierung , der am 24. November in Bonn stattfindet.

zuletzt editiert am 11. März 2021
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