Darf's etwas mehr sein
Martin Röhlich (2. von rechts) mit Ehefrau Carmen und einem Teil seines Führungsteams (von links): Christian Kneidl (kaufmännischer Leiter und Prokurist), Alexander Kraus (Niederlassung München), Friedrich Breuninger (Einkaufsleiter), Joscha Sczimarowsky (Rechtsanwalt), Giuseppe Lombardo (Niederlassungsleitung Freiburg) und Martin Panzer (Technischer Leiter) (Foto: msd)

2017-09-20T00:00:00Z Fliesen Röhlich aus Wendelstein: Darf's etwas mehr sein?

Fliesen Röhlich ist ein außergewöhnliches Unternehmen, obwohl man im mittelfränkischen Wendelstein vieles genauso macht wie andere Fachbetriebe auch. Allerdings manches auch anders. Und vor allem – größer ... (Foto: msd)

Oft gibt es im Leben eines Menschen genauso wie in der Geschichte eines Unternehmens diesen einen ganz konkreten Moment, in dem sich vieles verändert, eine andere Richtung bekommt. Wollte man solch einen Zeitpunkt für Martin Röhlich und die Firma Fliesen Röhlich bestimmen, wäre es wohl das Jahr 2000. Damals, Martin Röhlich hatte gerade die Prüfungen zum Fliesenlegermeister absolviert, wurde er im Januar Gesellschafter und Geschäftsführer der Fliesen Röhlich GmbH. Im Frühjahr begann der Neubau des Geschäftsgebäudes im Wendelsteiner Industriegebiet, in das die Firma von Kleinschwarzenlohe im Oktober übersiedelte, jenem Monat in dem auch Martin Röhlichs heutige Ehefrau Carmen ins Unternehmen einstieg. Schon damals lief es für den Fliesenfachbetrieb nicht schlecht. Das 1971 von Karl Röhlich gegründete Unternehmen beschäftigte 25 Mitarbeiter, die einen Umsatz von 4,5 Millionen D-Mark erwirtschafteten.

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zuletzt editiert am 10. Februar 2025