Fugen und mangelhafte Abdichtungen sind die technischen Schwachstellen von Wandbelägen aus Keramik. Feuchtigkeitsschäden sind die Folge. Die Antwort von Ceramax auf dieses Problem heißt „Ceramax IQ“. (Foto: Ceramax IQ)
Hinter dieser Produktbezeichnung verbergen sich großformatige, dünne Keramikplatten mit einer rückseitigen Dampfsperre. Die Keramikplatten bestehen aus einem kompakten, kratzfesten und fleckresistenten Kompositmaterial, das hart ist und dennoch leichter als Aluminium. „Ceramax IQ“ kommt ohne herkömmlichen Fliesenkleber aus. Die Verklebung auf dem Untergrund wird „trocken“ mit Hilfe einer rückseitigen, selbstklebenden Schicht ausgeführt, ganz ohne Dreck und Staub. In der Abdichtungsebene müssen die Dampfsperren überlappend montiert werden, damit die Konstruktion wasserdicht ist. Sie ist auf allen gängigen Oberflächen möglich, die einen ebenen und standfesten Untergrund bieten.
Dank der Trockenverklebung von „Ceramax IQ“ wird die Entstehung von Feuchtigkeit vermieden, die bei Verwendung von herkömmlichem Fliesenkleber in das Wandsystem gelangt. Trocknungszeiten fallen weg. Nach Angaben von Ceramax können die Klebeflächen sofort belastet werden. „Ceramax IQ“ ist eine Systemlösung und beinhaltet notwendige Ergänzungsprodukte wie Primer für schwierige Untergründe, Wand- und Bodenmanschetten, Innen- und Außenecken, Wannendichtbänder und Formstücke für Linienentwässerungen im Duschbereich. Die Keramikplatten sind in 24 unterschiedlichen Designs mit Abmessungen von maximal 160 x 300 Zentimeter erhältlich. Die Produktion erfolgt individuell und auf Maß.
www.ceramax.de
