Der Bauchemiehersteller startet mit seinen Händlern einen Wettbewerb: Wer spart mit „Botagreen“ am meisten CO2 ein?
Nachhaltiges Bauen trägt dazu bei, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, die Umwelt zu schützen und gesündere Lebensräume zu schaffen. Durch den Einsatz ökologischer Baustoffe leisten Bauherren und Handwerker einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Dies zu unterstützen hat sich Botament auf die Fahne geschrieben.
Ein herausragendes Beispiel für die Reduzierung von CO2 ist für das Bottroper Unternehmen die eigene Produktmarke „Botagreen“. Deren Sortiment sei nahezu komplett, wie uns Hermann Rohling, Leiter Gesamtvertrieb Deutschland, Österreich und Schweiz sowie Marketing, bei unserem Besuch in Bottrop erklärte: „Wir sind wirklich Marktführer mit der Marke ‚Botagreen‘ in Sachen Nachhaltigkeit, da haben wir ein outstanding Merkmal.“ Seit ihrer Einführung 2022 wurden durch den Einsatz nachhaltiger Bauchemie bereits über 3.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart.
Wer spart am meisten CO2?
Entsprechend gut kommen die Produkte auch bei den eigenen Mitarbeitenden an. „Wir stehen alle dahinter“, so Rohling. Um gemeinsam mit den Kunden den CO2-Ausstoß noch weiter zu drücken, gibt es nun eine ganz neue Kampagne: die CO2-Challenge. Damit soll nachhaltiges Handeln sichtbar gemacht werden. Händler, die ausgewählte Produkte aus dem „Botagreen“-Sortiment vertreiben, werden ausgewertet (nach Anmeldung zur Teilnahme). Wer am meisten CO2 einspart, erhält den offiziellen CO2-Challenge-Pokal und ein exklusives Marketingpaket als „CO2-Challenge-Gewinner 2025“.
Mehr dazu und zu unserem Besuch bei Botament erfahren Sie in der F+P-Ausgabe 7/2025.
