Versicherung – Selbstständige Unternehmer sind besonderen Stressfaktoren ausgesetzt – Grund genug, dieses Risiko abzusichern. Wir haben Tipps für die Wahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung zusammengestellt. (Foto: DDH)
Die meisten Selbstständigen haben keine Ansprüche bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Dennoch sollte in jedem Fall zunächst geprüft werden, ob Sie Leistungen erwarten können. Kontaktieren Sie dazu am besten einen gerichtlich zugelassenen Rentenberater. Dabei handelt es sich um Fachleute (mehr darüber erfahren Sie unter www.rentenberater.de). Bevor es aber zum eigentlichen Beratungsgespräch kommt, klären Sie die Kosten, denn die Beratung ist nicht kostenlos.
Sollten Ansprüche bestehen, werden diese fast nie die gewünschte Absicherung gewährleisten. Deshalb werden Sie vermutlich nicht auf eine private Berufsunfähigkeitsrente verzichten können.
So früh wie möglich
Die Beitragshöhe einer Berufsunfähigkeitsversicherung richtet sich unter anderem nach dem Lebensalter. Je früher Sie eine Versicherung abschließen, desto niedriger sind die Beiträge. Außerdem führen Vorerkrankungen zu höheren Beiträgen und können sogar zur Ablehnung durch die Versicherungsgesellschaft führen. Deshalb sollte eine Versicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden. Im Alter und bei bestehenden Erkrankungen ist die Absicherung kaum noch finanzierbar.
Versicherungen prüfen
Grundsätzlich sollte man beim Versicherungsvergleich zunächst auf Leistung schauen und im zweiten Schritt auf die Beiträge. Bei dem Vergleich sollten Sie auf folgende Punkte besonders achten:
Lesen Sie nicht nur den Vertrag, sondern auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sehr sorgfältig. Die AGB sind später Vertragsbestandteil.
Bestehen Sie auf einer Nachversicherungsgarantie, die Ihnen ermöglicht, die Rentenansprüche den jeweiligen persönlichen Verhältnissen anzupassen, ohne dass ...
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