Die Bauking GmbH hat die Heinrich’s Fliesenmarkt GmbH zum 1. Januar 2026 vollständig in die Unternehmensgruppe integriert.
Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Marktposition im Fliesensegment gezielt auszubauen und Kompetenzen nachhaltig zu bündeln. Organisatorisch erfolgt die Eingliederung innerhalb der Krüger & Scharnberg GmbH. Heinrich’s Fliesenmarkt war zuvor Teil der SHK Deutschland, die – ebenso wie BAUKING – zur internationalen BME-Gruppe gehört.
Mit der Integration baut Bauking seine Position im Fliesenbereich aus. Durch die Bündelung von Know-how und Sortiment entstehe ein leistungsstarkes Kompetenzzentrum. Kunden profitieren künftig von einem erweiterten Angebot, höherer Verfügbarkeit und einer noch stärkeren regionalen Präsenz.
Martpräsenz stärken und Synergien nutzen
Die Kombination komplementärer Baustoff- und Fliesensortimente erschließt zusätzliche Marktpotenziale und verzahnt die Vertriebsstrukturen enger. Insbesondere in den Regionen Kiel und Lübeck wird die Marktpräsenz weiter ausgebaut. Gleichzeitig entstehen Effizienzgewinne durch die gezielte Nutzung von Synergien in Einkauf, Logistik und Marketing. Auch die gemeinsame Markenpräsenz sorgt für zusätzliche Sichtbarkeit im Markt.

„Die Integration ist ein strategischer Meilenstein für unser Fliesengeschäft“, erklärt Jörn-Olaf Heid, Geschäftsführer der Krüger & Scharnberg GmbH. „Wir bündeln unsere Stärken, erweitern unser Leistungsportfolio und schaffen klare Mehrwerte für unsere Kunden.“ Alle Mitarbeitenden von Heinrich’s Fliesenmarkt wurden übernommen. „Ihr Know-how und ihre Kundennähe sind ein zentraler Erfolgsfaktor für unsere gemeinsame Zukunft“, so Heid.
Der Zusammenschluss schaffe eine wichtige Grundlage für weiteres Wachstum im Fliesenbereich. „Mit unserem erweiterten Sortiment, unseren Services und unserer gemeinsamen Markenstrategie sind wir hervorragend aufgestellt“, fasst Peter Wenzky, verantwortlich für das Segment Fliese und Bodenbeläge, zusammen. „Jetzt gilt es, die gemeinsamen Potenziale konsequent zu nutzen und unsere Marktposition nachhaltig weiter auszubauen.“