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Trotz Corona war der fachliche Austausch in Dresden möglich. (Fotos: msd)

2020-09-14T00:00:00Z „Aus der Deckung gewagt“

Das 27. Dresdner Herbstseminar fand am 11. und 12. September 2020 trotz Corona-Beschränkungen statt – und das mit Erfolg: 68 Teilnehmer kamen in die sächsische Hauptstadt zum fachlichen Austausch und Netzwerken. (Fotos: msd)

„Wir haben uns aus der Deckung gewagt und wollten mit der Ausrichtung des Herbstseminars bewusst ein Zeichen setzen“, erklärte der Sachverständige und Veranstalter Jens Schade gegenüber F+P Fliesen und Platten. Ein durchaus riskantes Unterfangen in Coronazeiten, denn ausbleibende Teilnehmer hätten die Veranstaltung schnell zum finanziellen Fiasko werden lassen können. Doch der Mut wurde belohnt: 68 Teilnehmer reisten nach Dresden, um sich an zwei Tagen insgesamt neun Vorträge anzuhören und über deren Inhalte anschließend mit den Kollegen zu diskutieren.

Themen, die dabei behandelt wurden, waren unter anderem Neues zum Baurecht, Dämmschichten unterhalb von Estrichen, diverse Schadensfälle, beispielsweise bei der Abdichtung von Bädern und die Frage, ob die DIN 18202 wirklich alles abdeckt, was im Fußbodenbau an Toleranzen auftritt.

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Wie gewohnt führte der Bausachverständige Jens Schade aus Ilmenau durch das Programm des Herbstseminars.

In einem Exklusiv-Interview erläuterten Veranstalter Jens Schade und Claudia Friedemann, Geschäftsführerin von Kultour Konzept und verantwortlich für das Rahmenprogramm, F+P, was alles im Vorfeld der Organisation unter Pandemiebedingungen beachtet werden musste.

Mehr Infos zum Herbstseminar lesen Sie in Ausgabe 11/2020 von F+P Fliesen und Platten.

www.herbstseminar-dresden.com

zuletzt editiert am 11. März 2021
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